Das sind die Lehrerinnen und Lehrer der "Schule am Waldblick" Mahlow

 

 (v.l.): Anne Motz (Referendarin), Antje Leutnitz (stellv. Schulleiterin), Kai Martin, Katrin Küttner, Lars Bause,

           Beate Hasener, Katja Meinhold, Nicole Bock, Judith Lelgemann, Jana Klaehn, Beate Mocek,

           Isabell Martini (Referendarin), Andre Gregorski, Katrin Schneider (Schulleiterin), Kathrin Bindseil,  

           

                    

        

Schon zum 3.Mal nach 2011 und 2015 erhält ein Lehrer der "Schule am Waldblick" Mahlow

 den Brandendurgischen Lehrerpreis für den Landkreis Teltow-Fläming

 

Die Spannung war groß im Brandenburg Saal der Landesregierung in Potsdam am 23.05.2017.

Bis zum Schluss wurde nicht verraten, wer von den drei nominierten Kandidatinnen des jeweiligen Landkreises

die Auszeichnung mit dem Brandenburger Lehrerpreis 2016 erhalten würde.

Umso größer war dann die Freude, dass unser Herr Bause diese tolle Ehrung in Empfang nehmen konnte.

Besonders gewürdigt wurde vor allem sein außerordentliches Engagement auf dem Gebiet der Schulentwicklung.

Durch die Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben brandenburgweit und auch deutschlandweit bereichert Herr Bause

unseren schulischen Alltag und motiviert die Schüler zu tollen Leistungen.Wenn diese Arbeit dann noch siegreich

ist und unsere Schule voran bringt, stärkt das unsere gesamte Schulgemeinschaft und das Lernen bereitet mehr Freude.

Wir alle sind stolz auf unseren Herrn Bause und freuen uns mit ihm.

 

            

        

 

Schon zum 2.Mal nach 2011 erhält eine Lehrerin der "Schule am Waldblick" Mahlow

 den Brandendurgischen Lehrerpreis für den Landkreis Teltow-Fläming

 

Die Spannung war groß im Brandenburg Saal der Landesregierung in Potsdam am 12.05.2015.
Bis zum Schluss wurde nicht verraten, wer von den drei nominierten Kandidatinnen des jeweiligen Landkreises die Auszeichnung mit dem Brandenburger Lehrerpreis 2014 erhalten würde.
Umso größer war dann die Freude, dass unsere Frau Hasener diese tolle Ehrung in Empfang nehmen konnte.
Besonders gewürdigt wurde vor allem ihr außerordentliches Engagement auf dem Gebiet der Berufsorientierung, das wesentlich dazu beiträgt, dass wir seit 2009 den Titel "Schule mit hervorragender Berufsorientierung" tragen dürfen.
Wir alle sind stolz auf unsere Frau Hasener und freuen uns mit ihr.

 

                                                                           

           

 

 

 

 

 

 

Waldblicklehrerschaft ist fit für das kommende Schuljahr 2011/12

    Fröhliches Arbeitstechnik-Training des Arbeitsmedizinischen Dienstes

 

Was aussieht wie Beckenbodentraining in der Schwangerschaftsgymnastik, ist gezieltes Rückentraining

 für die Lehrkräfte der Schule am Waldblick. Die Schule ist stolz darauf, dass sie, dank gesunder Lehrkräfte,

kaum Unterrichtsausfall zu verzeichnen hat. „Wir haben bereits 2009 am Projekt „Gesunde Schule“

teilgenommen und wurden dafür auch ausgezeichnet. Neben gesunden Ernährungsangeboten

für Schüler und Lehrer durch unsere Schülerfirma haben die Schüler auch Yoga und Rückengymnastik erlernt.

Wir Lehrer wollen natürlich auch fit bleiben und haben das Angebot `Gesundheit im Lehrerberuf`

sofort einstimmig angenommen.“, erzählt Schulleiterin Katrin Schneider.

Zunächst wurden an den Lehrern Rückenchecks durchgeführt, in denen sie mittels

dreidimensionaler Aufnahmen ihre Schwachstellen in der Muskulatur direkt aufgezeigt bekamen.

 „Typisch für Lehrer sind Muskelschwächen und Verhärtungen im Hals-Nacken- und Schulterbereich,

die jedoch durch gezieltes tägliches Training, das nicht länger als zehn Minuten dauert,

positiv beeinflusst werden können“, erklärte Diplom Gesundheitswirt Nick Herbst den Lehrern.

Wie so ein Training aussehen kann, zeigte dann Physiotherapeutin Alexandra Schmidt.

 „Die positive und fröhliche Stimmung dieses Kollegiums hat das Training sehr erleichtert.

Richtig motiviert und begeistert bogen und dehnten sich die Lehrer, dass ich teilweise schon Sorge hatte,

dass sie sich übernehmen könnten“, lachte die Physiotherapeutin am Ende des Vormittags.

 „In der Gruppe mit allen Kollegen in der Turnhalle Übungen durchzuführen, fand ich richtig prima.

Wir haben dabei sehr viel gelacht und tolle Anregungen für ein persönliches Training erhalten“,

freute sich Musiklehrerin Gisela Schubert. Und auch zwei neue Kolleginnen fühlten sich gleich richtig wohl.

 „Wenn man in ein neues Kollegium kommt, ist man natürlich ein bisschen aufgeregt.

Aber an dieser Schule herrscht so ein Wohlfühlklima, dass man sich gleich auf die Zusammenarbeit freut.

Und wenn dann noch so für die Gesundheit gesorgt wird, kann eigentlich nichts mehr schief gehen“,

strahlte Erika Benoit zuversichtlich. Einig waren sich die Lehrer auch,

dass sie nun gemeinsam an einem wöchentlichen Individualtraining teilnehmen werden.

Na, dann werden die Schüler wohl auch im kommenden Schuljahr keinen Unterrichtsausfall zu „beklagen“ haben.

 

 

 

 

 

Waldblicklehrer erkunden den Wald nach Berufschancen für ihre Schüler

                        Lehrerfortbildung in der Oberförsterei Baruth

 

 „Rund um grüne Berufe. Was es da wohl alles gibt? Was muss ein Waldarbeiter eigentlich wissen?

Wie sieht der Arbeitsplatz eines Waldarbeiters aus?“ Diese und andere Fragen beschäftigten die Waldblicklehrer

auf ihrer Fortbildung. Herr Ebell, Oberförster in Baruth, wusste auf alle Fragen die richtigen Antworten und

führte das Kollegium mit Charme und Fachwissen durch den Baruther Forst. Nun wissen die Lehrer auch was ein Fällheber,

Fällkeil und eine Kluppe ist. Nach einer theoretischen Einführung sollten die Lehrer dann Bäume aussuchen,

die ihrer Ansicht nach gefällt werden müssten und welche als Zukunftsbäume im Bestand bleiben sollten.

Gut, dass es nur eine Übung war und kein Baum nun wirklich gefällt werden muss.

Sehr interessant war auch der Abschlussparcours in dem das Wissen über die heimischen Bäume getestet wurde.

Klar im Vorteil waren hier die Kollegen, die gut kombinieren konnten. Ein Baumstumpf, der nicht nach Harz riecht

und keine Harzflecken aufweist, ist höchst wahrscheinlich kein Nadelgehölz, sondern zählt eher zu den Laubbäumen,

von denen dann zehn andere zu unterscheiden waren. Abschließend wurde in geselliger Runde gegrillt und

natürlich Termine für Exkursionen der Klassen 1 bis 10 zu den verschiedensten Themen wie z.B. „Arbeit mit Holz“,

„Berufsbild Förster und Waldarbeiter“ „Arbeitsschritte der Holzernte“ etc. vereinbart.

Wir danken ganz herzlich dem Oberförster Herrn Ebell, der uns eine sehr interessante Fortbildung zuteil werden ließ.

 

 

 

Lehrerfortbildung aktiv und fröhlich auf dem Spielplatz?

              Waldblicklehrer planen neuen Schulhof

 

Na, so was! Kaum sind die Lehrer mal los gelassen, da stürmen sie schon

das nächst beste Spielgerät der Nahariya- Grundschule in Berlin Lichtenrade.

Diese Schule war Auftakt einer Fortbildungsveranstaltung gemeinsam

mit dem Projekt „Grün macht Schule“.

Seit 1983 berät diese fachübergreifende Einrichtung des Berliner Landesschulamts

und des Freilandlabors Britz e.V. Schulen bei der Gestaltung ihres Schulhofs.

„Wir wollen unseren Schulhof so gestalten, dass die Kleinen sich richtig austoben 

und die Großen sich auch mal zurückziehen können“, strahlt Frau Küttner,

nachdem sie den so genannten „Fliegenden Teppich“ gemeinsam

mit anderen Kollegen ausprobiert hat.

Die zweite Station war der Schulhof der Bruno H. Bürgel Grundschule,

die ebenfalls in Lichtenrade liegt. Mit viel Liebe und Kreativität ist auch hier

ein ideenreicher und handlungsorientierter Schulhof entstanden,

der für viel Abwechslung in den Pausen sorgt.

Als krönenden Abschluss sahen wir uns den Schulhof der Schule am Sandsteinweg

in Buckow an und kamen kaum aus dem Stauen raus:

Ein schuleigenes Zirkuszelt, ein Gehege mit Hasen, Ponys, Ziegen

und sogar ein schuleigenes Schwein, sind nur eine kleine Auswahl der zahlreichen,

mit viel Liebe und Engagement gepflegten Besonderheiten des großzügig gestalteten Schulhofs,

der jedes Kinderherz strahlen lässt.

Schule ist eben nicht nur ein Ort des Lernens im verschlossenen Klassenraum,

sondern ein Ort des Lebens und Lernens mit allen Sinnen.

Und genau diese Maxime vertreten auch die Waldblicklehrer,

die nun mit vielen neuen Anregungen die Erneuerung ihres Schulhofs planen.

(Ilona Nakos; Lehrerin an der Schule am Waldblick)

 

 

 

Waldblick-Lehrer drücken Schulbank im Daimler-Werk

              Gemeinsamkeiten in der Lehre von Schule und Industrie

 

„Normalerweise stehen wir vor den jungen Menschen und bringen ihnen etwas bei.

Heute bringen uns hier im Daimler Motorenwerk Berlin junge Menschen etwas bei.

Und es macht großen Spaß, die Seite mal zu wechseln“, schwärmt Frau Hille, Lehrerin der Oberstufe.

Zunächst bekamen die Lehrer eine Führung durch die Ausbildungshalle.

Typisch für Lehrer blieben sie natürlich bei allen Dingen länger stehen,

auf denen Produkte der Auszubildenden zu sehen waren bzw. an Wandcollagen

und Tafeln der jeweiligen Ausbildungsgruppen.

Merklich ließ bei einigen Kollegen das technische Verständnis auffallend nach,

als etwa Details über die Motoren erläutert wurden.

Anschließend erklärten die Auszubildenden gemeinsam mit ihrem Ausbildungsleiter Herrn Thiele

die Ausbildungsphilosophie des erfolgreichen Unternehmens.

Und siehe da, die Lehrerrunde fühlte sich wieder auf sicherem Terrain

und war höchst erfreut und in ihrem Weg, die Schüler auf die Berufswirklichkeit vorzubereiten bestärkt.

Denn: Nicht nur die Waldblick-Schüler lernen vor allem in fächerübergreifenden Projekten

und werden in Kompetenzbereichen wie Personale Kompetenz, Soziale Kompetenz,

Methodenkompetenz und Sachkompetenz unterrichtet und gefördert.

Die Auszubildenden werden ebenso, wenn auch dem Ausbildungsberuf stärker angepasst,

nach eben dieser pädagogischen Lehrweise unterrichtet.

„Dass wir so viele Gemeinsamkeiten haben, hätte ich nicht vermutet.

Die Wirtschaft zeigt einen guten Weg auf. Und wir sind natürlich stolz,

dass auch wir auf einem solchen unsere Schüler bilden“, freut sich die Schulleiterin K. Schneider

(I. Eichler Lehrerin an der Schule am Waldblick Mahlow)

 

 

        Mahlower Waldblicklehrer endlich unter Dach und Fach

 

Trotz angespannter Haushaltslage machte Schulträger Ausbau möglich

Die Lehrer der Schule am Waldblick haben in diesem Schuljahr endlich wieder ein Lehrerzimmer.

Das alte Lehrerzimmer musste im vergangenen Schuljahr zugunsten der Projektarbeit

und Ausbau der Schülerfirmen zum Klassenraum umgerüstet werden.

Nun wurde in den Sommerferien kräftig gebaut und saniert,

so dass die Lehrerschaft ihr neues und lang ersehntes Lehrerzimmer

vergangene Woche fröhlich einweihen konnte. Man sitzt nun gemütlich

unter dem ausgebauten Schuldach, wo das Korrigieren beim Blick auf den Wald

gleich viel mehr Spaß macht. Schließlich heißt unsere Schule ja auch „Schule am Waldblick“.

Zudem entstand gleichzeitig noch ein weiterer Klassenraum,

in dem sich inzwischen die 4. Klasse der Schule gut eingelebt hat.

Besonders erfreut sind die Pädagogen, dass sie nun auch im Lehrerzimmer

einen eigenen PC-Anschluss mit Internetzugang haben.

Wer aber denkt, dass im Lehrerzimmer nur geschuftet wird,

der kann sich durch unseren tollen Schnappschuss

eines Besseren belehren lassen: Schließlich müssen freudige Anlässe

auch gebührend gefeiert werden!

Ein besonderer Dank gilt dabei unserem Schulträger, dem Landkreis Teltow-Fläming.

Trotz angespannter Haushaltslage finden wir stets Unterstützung,

um unsere pädagogische Arbeit in angemessenem Rahmen umzusetzen.