Höhepunkte

 

 

Waldblickschüler feiern Fasching

 

Wie es bei uns in der Waldblickschule schon langjährige Tradition ist, feiern die Schüler der Klasse 1-4

einen bunten Schulfasching. Bei Spiel und Tanz und einem großen Umzug durch das gesamte Schulgebäude

hatten alle viel Freude. Herzlichen Dank an die Schülerfirma aus Klasse 10, die die Räume so toll geschmückt hatte

 und mit Musik für eine super Stimmung sorgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldblickschüler backen Weihnachtsplätzchen

 

Wie es bei uns in der Waldblickschule schon langjährige Tradition ist, backen die Schüler der Schülerfirma aus Klasse 10

mit unseren Jüngsten Plätzchen für die Weihnachtsfeier.

 

 

 

 

 

Polizeiprävention für Waldblickschüler

 

Bei der jährlichen Polizeiprävention ging es dieses Mal in Klasse 7 um verschiedene Formen von Gewalt

und die unterschiedliche Auswirkungen Empfindungen auf den einzelnen Menschen.

Frau Sponholz begleitet unsere Schule schon über viele Jahre und unterstützt uns bei der Gestaltung eines

friedvollen Zusammenlebens und bei der Prävention von gefährlichen Situationen im täglich Miteinander.

 

 

 

 

Waldblickschüler erhalten ein "Klimafrühstück"

 

Mit dem "Klimafrühstück" zeigte die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V. (KATE ) unseren Schülern wie Umweltschutz durch den Magen geht. Es wurde der Zusammenhang von Klimawandel und Ernährungsgewohnheiten anhand der Aspekte Anbauart, Saisonalität, tierische/ pflanzliche Produkte und Verpackung verdeutlicht. Neben dem Frühstücken erkundeten die Schüler in Kleingruppenarbeit, wie sie auf das Wetter und Klimaveränderungen auch mit ihrem Essverhalten Einfluss nehmen können..

Das Klimafrühstück ist ein Teil des Energiesparprojektes in Schulen des Landkreises Teltow-Fläming, an dem unsere Schule schon seit 2011 teilnimmt.

 

 

 

 

Waldblickschüler nehmen am Schulmilchprogramm teil

 

Durch das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft initiiert führte Frau Herrmann

mit den Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse einen Projekttag an unserer Schule durch.

Verschiedene Milchsorten wurden ausprobiert und gemeinsam Kräuterbutter und Fruchtquark hergestellt.

Damit sollten gesundheitsfördernde Themen im fächerübergreifenden Unterricht vermittelt werden.

 

 

 

 

 

Waldblickschüler führen Herbstprojekttage durch

 

Traditionell finden jedes Jahr vor den Herbstferien unsere Herbstprojekttage statt.

Alle Klasse führen verschiedene Projekte oder Exkursionen zum Thema Herbst durch.

 

 

Klasse 5 hat dieses Mal mit Naturmaterialien gebastelt.

Ganz tolle und interessante Kunstwerke sind dabei entstanden.

 

 

 

 

 

Waldblickschüler nehmen am Schulobstprogramm teil

 

Über das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft haben

 die Schülerinnen und Schüler der 1.-6. Klasse kostenlos Äpfel aus unserer Region erhalten.

Damit sollten gesundheitsfördernde Themen im fächerübergreifenden Unterricht verbunden werden.

 

 

Klasse 3 und 4 trocknete Apfelringe, die dann als Ersatz für industriell angefertigte Süßigkeiten

genascht werden sollen.

 

 

Außerdem wurde gemeinsam ein Obstsalat zubereitet und über Bedeutung vitaminreichen Essens

besonders in der kalten Jahreszeit gesprochen.

 

 

 

 

 

 

Neue Waldblickschüler werden eingeschult

 

 

Mit einer kleinen Feierstunde konnten wir auch für das neue Schuljahr 2017/18 die Schulanfänger unserer Schule begrüßen.

Die Schüler der Klassen 2-6 gestalteten ein kleines Programm und stimmten die ABC-Schützen auf das Schulleben ein.

 

 

 

Schon zum 3.Mal nach 2011 und 2015 erhält ein Lehrer der "Schule am Waldblick" Mahlow

 den Brandendurgischen Lehrerpreis für den Landkreis Teltow-Fläming

 

Die Spannung war groß im Brandenburg Saal der Landesregierung in Potsdam am 23.05.2017.

Bis zum Schluss wurde nicht verraten, wer von den drei nominierten Kandidatinnen des jeweiligen Landkreises

die Auszeichnung mit dem Brandenburger Lehrerpreis 2016 erhalten würde.

Umso größer war dann die Freude, dass unser Herr Bause diese tolle Ehrung in Empfang nehmen konnte.

Besonders gewürdigt wurde vor allem sein außerordentliches Engagement auf dem Gebiet der Schulentwicklung.

Durch die Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben brandenburgweit und auch deutschlandweit bereichert Herr Bause

unseren schulischen Alltag und motiviert die Schüler zu tollen Leistungen.Wenn diese Arbeit dann noch siegreich

ist und unsere Schule voran bringt, stärkt das unsere gesamte Schulgemeinschaft und das Lernen bereitet mehr Freude.

 

Wir alle sind stolz auf unseren Herrn Bause und freuen uns mit ihm.

 

 

v.l. Günter Baaske Bildungsminister, Frau Else Grundschule Dahme, Herr Bause "Schule am Waldblick" Mahlow,

Frau Fritsche Gymnasium Luckenwalde, Dietmar Woidke Ministerpräsident (Foto: MBJS)

 

 

 

Vorlesewettbewerb der Förderschulen des Landes Brandenburg

 

 

Nachdem Leif (links) aus Klasse 6 schon im Kreisausscheid Teltow-Fläming in Luckenwalde

der beste Vorleser der Förderschulen war, konnte er beim Landeswettbewerb in Frankfurt/Oder

den 2. Platz erringen. Eine tolle Leistung! Wir alle sind stolz auf Leif.

 

 

Kulturwettstreit der Förderschulen in Jüterbog

 

 

Auch in diesem Schuljahr hat unsere Tanzgruppe wieder erfolgreich am Kulturwettstreit der Förderschulen

 teilgenommen. Mit Flötenspiel, Bauchtanz und Gesang begeisterten unsere Künstler das Publikum.

 

 

4.Tag der Berufsorientierung in der Waldblickschule

Auch in diesem Schuljahr haben wir wieder - bereits zum vierten Mal -  an unserer Schule

den „Tag der Berufsorientierung“ mit vielen regionalen Handwerksfirmen gestaltet.

Dieser Schultag stellt besonders das Handwerk und die damit verbundenen Anforderungen

in Ausbildung und Beruf in den Vordergrund.

Die Jugendlichen der Klassen 7 bis 10 konnten in Gesprächen und

einigen praktischen Ausführungen verschiedene Berufsfelder näher kennen lernen,

einen Praktikumsplatz erhalten oder auch Berufswünsche entdecken und festigen.

 

Waldblickschüler besuchen die Märchenoper "Hänsel und Gretel" in der Tschäpe - Grundschule

Auf Einladung der benachbarten Tschäpe - Grundschule konnten die Schüler unserer 1.-4. Klasse

an der Märchenoper "Hänsel und Gretel" teilnehmen. Das war ein ganz tolles Erlebnis.

Einige Kinder und die Lehrerin Frau Küttner durften sogar mitspielen.

 

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Waldblickschüler stellen Adventsschmuck in und mit der Gärtnerei Lanky für den schulischen Adventsbasar her

 Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende und wir können wieder die Adventszeit genießen mit Kerzenlicht und Tannengrün, Kakao und Plätzchen und…

…was wäre diese Zeit ohne herrlichen Adventsschmuck im Wohnzimmer oder Büro?

Diesen gab es in Form von selbst angefertigten und hübsch gestalteten Gestecken und Kränzen auf dem diesjährigen Adventsbasar der Schülerfirma „Café am Waldblick“ zu erwerben, der am Elternsprechtag am 30.11.2016 in unserer Schule stattfand.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 hatten zwei Tage zuvor bei unserem Kooperationspartner „Gärtnerei Lanky“ in Teltow unter fachkundiger Anleitung mit sehr schönen Materialien die Gestecke und Kränze gestaltet. Einige Jugendliche zeigten hierbei gutes Geschick und Kreativität; die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

An dieser Stelle sei der Gärtnerei Lanky aufs Herzlichste gedankt für die Bereitstellung der Materialien sowie Frau Mehnert und ihrer Mitarbeiterin für Zeit, Mühe und Geduld. Wir freuen uns als Schule sehr über die Zusammenarbeit mit diesem Kooperationspartner!

Der Adventsbasar war für die Schülerinnen und Schüler der jetzigen Klasse 10, die ihn zum ersten Mal und weitgehend eigenverantwortlich ausrichteten, sehr erfolgreich. Neben dem Adventsschmuck erfreute sich das Angebot an herzhaften und süßen Leckereien großer Beliebtheit bei Eltern und Lehrer/innen.

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen sowie den Eltern für die Unterstützung unserer Schülerfirma und das gute Gelingen des Adventsbasars! Wünsche, Anregungen und auch Kritik wurden bereits im Unterricht gemeinsam ausgewertet, so dass wir dies bei unseren nächsten Events (Kuchenbasar, Osterbasar, Sommerfest…) hoffentlich entsprechend umsetzen können.

 Judith Lelgemann (Leitung Klasse 10 und Schülerfirma Schuljahr 2016 / 2017)

 

 

 

Waldblickschüler erhalten Elektrobaukästen von der e.dis AG, die sie schon während

des Projekttages ausprobieren konnten

 

 

 

Waldblickschüler fahren mit einem Elektroauto – ein Energieprojekt der e.dis AG

 

Frau Lewin von der Regionalstelle Ost-Brandenburg von der e.dis AG unterbreitete uns das Angebot an der „Schule am Waldblick“ Mahlow einen Projekttag im Rahmen der Regiotour zu gestalten.

Wie funktioniert ein Elektroauto? Wie gelangt Strom in die Steckdose, damit Schülerinnen und Schüler sich Pommes oder Lehrerinnen und Lehrer einen Kaffee zubereiten können?

Solche und noch viel mehr Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 9. Klassen der „Schule am Waldblick“ Mahlow, als sie hörten, dass der Energieversorger e.dis in die Schule kommt.

Gespannt folgten sie den Erklärungen der e.dis – Mitarbeiterinnen Frau Lewin und Frau Schmolinsky über Themen der Energieerzeugung, Verteilung und natürlich Einsparung.

Darin hatten wir als Schule schon viele Erfahrungen sammeln können und 2014 den Allianz-Klimapreis (Deutschland) gewonnen.

Neben der Klärung vieler Fragen stand auch ein praktischer Teil an, der einen Einblick in die Welt des Stroms gab.

Dazu bereitete sich ein Team von Mitarbeitern und die Ausbildungsbereiche der e.dis AG auf die Jungen und Mädchen vor. So durften sie ihre Kräfte ausprobieren beim Biegen von unterschiedlich dicken Stromkabeln und lernten gleich verschiedene Werkzeuge eines Elektromonteurs kennen.

Spannend war für alle das Fahren mit einem Elektroauto. Die Schüler staunten, wie schnell und leise es fahren konnte.

Anschließend hatte das Team von e.dis Solar-Baukästen mitgebracht, wo sich die Jugendlichen mit Schaltplänen auseinandersetzen und verschiedene Modelle bauen durften. Zum Abschluss gab es bei einem Quiz zum Thema Energie super tolle Preise zu gewinnen.

Begeistert von dem informativen, erlebnisreichen Projekttag, bei dem bei Weitem nicht alles ausprobiert werden konnte, sagen die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer der „Schule am Waldblick“ Mahlow herzlichen Dank. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

Neue Waldblickschüler werden eingeschult 

 

 

Mit einer kleinen Feierstunde konnten wir auch für das neue Schuljahr 2016/17 die Schulanfänger unserer Schule begrüßen. Die Schüler der Klasse 6 gestalteten ein kleines Programm und stimmten die ABC-Schützen auf das Schulleben ein.

 

 

 Waldblickschule nimmt seit Herbst 2014 erfolgreich an "Aktion Wald" teil

Die teilnehmenden Kinder hatten sehr viel Spaß am Lernen und Arbeiten im Projekt. Wir binden fachübergreifenden Projektunterricht in den Schulalltag ein. Viele Kinder sind bereits in der Schulgarten-AG aktiv. Zu Beginn des laufenden Schuljahres gab es doppelt so viele Anmeldungen für die AG wie freie Plätze. Einige AG-Kinder übernehmen freiwillig auch außerhalb der AG-Stunden Verantwortung für die Anpflanzungen auf unserem Gelände. Einzelne können sich vorstellen, später in einem "Grünen Beruf" tätig zu sein. Viele der teilnehmenden Kinder gehen achtsamer mit unserem Schulgelände um. Unser Kollegium freut sich über die tollen Materialien in der WaldKiste. Für das kommende Schuljahr werden wir sicher wieder einige neue Ideen für naturbezogene Unterrichtsprojekte umsetzen.

 

 http://wald.bildungscent.de/projekte/

 

 

Waldblickschule bekommt mit der Gärtnerei Lanky aus Teltow einen neuen Kooperationspartner

 Unsere „Schule am Waldblick“ hat mit der Gärtnerei Lanky im März einen Kooperationsvertrag geschlossen. Unsere Schülerfirma wurde durch einen Flyer im Jahr 2015 auf die Gärtnerei aufmerksam. Seitdem unterstützt uns die Gärtnerei Lanky kostenlos mit Materialien, aus denen die Schülerinnen und Schüler der Schülerfirma jahreszeitliche Gestecke herstellen, die auf den verschiedenen Basaren der Schule zu Ostern und Weihnachten verkauft werden. Gleichzeitig können sich die Schülerinnen und Schüler im handwerklichen Bereich der Floristik ausprobieren. In diesem Rahmen werden auch die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten  aufgezeigt.

Unsere Schule ist froh und dankbar, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Fähig- und Fertigkeiten durch diesen Kooperationsvertrag in Bezug auf ihren späteren Berufs- und Lebensweg ausprobieren können. Wir möchten uns auch bei der Gärtnerei Lanky für die tollen Erfahrungen, die unsere Schülerinnen und Schüler erfahren dürfen sowie für die Bereitstellung der kostenlosen Materialien bedanken. 

 

 

Schülersprecherin Sophie Haase, Schulleiterin Katrin Schneider und Frau Jeltschin von der Gärtnerei Lanky

 

 

Bildungsminister Günter Baaske besucht die Waldblickschule

Große Aufrgeung herrschte am Mittwoch, den 17.02.2016 in unserer Schule. Auf seiner Kreisreise durch den Landkreis Teltow-Fläming besuchte Bildungsminister Günter Baaske gemeinsam mit Landrätin Cornelia Wehlan und weiteren Gästen unsere Schule.

 Herr Baaske und die Schülersprecher Nancy Steinicke Kl. 5 und Brian Rosenberg Kl. 8, die den Bildungsminister bei seinem Rundgang begleiteten.

 

Sophie Haase aus Klasse 10 erläutert unser Berufsorientierungskonzept, für das wir schon mehrfach ausgezeichnet worden sind.

v.l.: Julien Lowsky Kl. 10, Cornelia Wehlan (Landrätin), Frau Heinlein (persönliche Referentin des Ministers), Herr Baaske, Nancy Steinicke Kl. 5, Katrin Schneider (Schulleiterin), Brian Rosenberg Kl. 8, Ines Knopke (Schulrätin für Grund- und Förderschulen), Janina Kolkmann (Schulrätin für weiterführende Schulen)

 

Zum Abschluss hatte unsere Schülerfirma „Cafe Waldblick“ noch sehr liebevoll  einen Imbiss vorbereitet. Dabei war Zeit für Gespräche mit der Landrätin Frau Wehlan, dem Bildungsminister Herrn Baaske und den Schülersprechern Nancy Steinicke Kl.5 und Brian Rosenberg Kl. 8

 

 

 

3.Tag der Berufsorientierung in der Waldblickschule

 

Bereits zum 3. Mal fand am 20.01.2016 im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule ein ganz spezieller Tag statt,

an dem sich Firmen der Region mit ihrem Handwerk präsentierten, um bei den Jugendlichen Interesse für

den jeweiligen Beruf zu wecken. Neben kleineren praktischen Tätigkeiten konnten auch viele Fragen rund

um die Berufsausbildung beantwortet werden.

Wir danken den Firmen, die uns auch in diesem Jahr wieder

bei einem erfolgreichen Berufsorientierungstag unterstützt haben.

DRK Seniorenbetreuungseinrichtung "Graf von Bülow" Großbeeren, Trebbin Clean

Maler und Lackierer Torsten Gerlach, SMV - Scheunemann Metallverarbeitung, Die Tischlerprofis aus Mahlow,

Hotel Haus Belger aus Großziethen, Erdmann Bauunternehmung aus Thyrow, Steinmetz Ronny Glas,

Garten- und Landschaftsbau Neitzel u. Sohn, Fliesenleger Axel Pieper, FSD Lwerk Gärtnerei Lanky

 

 

 

Fliesenschneiden mit dem entsprechenden Werkzeug, das Fliesenleger Axel Pieper mitgebracht hatte.

 

 

In der DRK Seniorenbetreuungseinrichtung "Graf von Bülow" in Großbeeren konnten die Schülerinnen

 selbst einmal ausprobieren, wie die jeweiligen Unterstützungsgeräte angewendet werden.

 

 

 

Weihnachtsmarkt in der Waldblickschule

  

Auch in diesem Jahr war der Weihnachtsmarkt am Elternsprechtag am 02.12.15 in unserer Schule wieder ein großer Erfolg.

Die SchülerInnen der Schülerfirma hatten den Speiseraum ganz liebevoll weihnachtlich dekoriert und boten selbstgebastelten Weihnachtsschmuck an. Diesen hat sie wie schon im vergangenen Jahr in der Gärtnerei Lanky vom L-Werk in Teltow hergestellt.    Dabei sind ganz wundervolle Adventskränze und Adventsgestecke entstanden.

Außerdem waren auch die in der Schule professionell gebastelten Sterne wieder der absolute Renner

Die Eltern waren ganz begeistert und am Ende war alles verkauft.

Auch für das leibliche Wohl hatte die Schülerfirma ausreichend gesorgt, so dass sich alle richtig wohl fühlten an diesem Abend.

Solch eine anheimelnde weihnachtliche Stimmung, die unsere Schule durchflutete, führte uns wieder einmal vor Augen, welch toller Zusammenhalt in unserer Schulgemeinschaft herrscht.

 

 

 

 

 

Waldblickschüler erhalten Berufswahlpässe

Am 15.10.2015 erhielten die Schüler der 7. Klasse ihre Berufswahlpässe aus den Händen des Geschäftsführers der IHK

 Herrn Mario Tobias. Es war für uns eine große Ehre, dass unsere Schule dafür ausgewählt wurde.

Damit wird unsere langjährige erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Berufsorientierung gewürdigt.

Das ist für uns gleichzeitig auch Ansporn, so engagiert weiter zu arbeiten und unsere Schüler bestmöglich

 für das Berufsleben vorzubereiten. Die von der IHK  finanzierten Berufswahlpässe sind dabei eine wertvolle Unterstützung.

 

 

 

 

Waldblickschüler erleben einen Herbst-Projekttag zum Thema „Gesunde Ernährung“

Der diesjährige Herbst-Projekttag fand in den Klassen 1 bis 4 unter dem Motto „Gesunde Ernährung“ statt. Dazu wurden die Kinder im Rahmen der „Brandenburgische Tage der Schulverpflegung“ von einer Mitarbeiterin der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. im Umgang mit gesunden Lebensmitteln geschult

 

 

 

Die Teller werden mit selbst geschnittenen Gemüse und Obst ansprechend dekoriert.

 

 

 

 

Hmm lecker! Gemeinsam wird das frische Obst und Gemüse verzehrt.

 

 

Neue Waldblickschüler werden eingeschult 

 

 

Mit einer kleinen Feierstunde wurden auch für das neue Schuljahr 2015/16 die Schulanfänger unserer Schule begrüßt.

Schüler der Klassen 1-3 gestalteten ein kleines Programm und wurden dabei von der ehemaligen Praktikantin

Frau Freund auf der Violine begrüßt. Jeder Schulanfänger bekam einen kleinen Waldolini als Glücksbringer

für die nun beginnende Schulzeit. Diesen hatten ältere Schüler im WAT Unterricht extra für unsere Neuankömmlinge

gebastelt.

 

 

Waldblickschule wird erneut mit dem Titel "Schule mit hervorragender Berufsorientierung" ausgezeichnet

 

44 brandenburgische Schulen werden in diesem Jahr mit dem Titel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung 2015-2019“ ausgezeichnet – davon sieben Schulen erstmals, weitere 37 Schulen konnten ihren Titel verteidigen. Damit wird das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt, die in hervorragender Weise ihre Schülerinnen und Schüler im Prozess der Berufs- und Studienorientierung begleiten.

Unsere Schule trägt diesen Titel schon seit 2009, als diese Auszeichnung zum 1.Mal vergeben wurde und ist damit die einzige Förderschule im ganzen Land Brandenburg, die diesen Titel wiederholt erringen konnte.

Wir sind überaus stolz auf diese Auszeichnung, da es eine Anerkennung der langjährigen intensiven und konsequenten Zusammenarbeit unserer Schule mit den regionalen Betrieben darstellt.

Durch diese tolle Entwicklung konnten wir unsere Schüler noch besser auf das Berufsleben vorbereiten und ihnen einen guten Start in eine Ausbildung ermöglichen.

Wir danken allen Firmen, die unseren Schülerinnen und Schülern Praktikumsplätze bereitstellen und uns beim „Tag der Berufsorientierung“ unterstützen um den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, die Berufswelt hautnah zu erleben und einen realitätsnahen Berufswunsch zu entwickeln.  

 

 

 

(ab 4.von rechts) Frau Schneider, Frau Hasener, Sophie Haase, Staatssekretär Dr. Thomas Drescher

 

 

 

 

Waldblickschüler trotzen dem Regen

Am 24. Juni 2015 stand bei uns an der „Schule am Waldblick“ wieder unser traditionelles Schulfest anlässlich des Namenstages der Schule auf dem Plan.

Dabei wurden die Gäste mit einem selbst erarbeiteten bunten Kulturprogramm aus Gesang, Tanz und Theater begrüßt. Im Anschluss tat der einsetzende Regen der Stimmung keinen Abbruch und Gäste wie Schüler vergnügten sich bei vielen Spielen, Schminken, Karaokesingen und stärkten sich am vielfältigen Essensangebot. Die Freiwillige Feuerwehr Mahlow sowie die Polizei waren mit Sicherheit eine der Hauptattraktionen des Tages und ließen die Schüler mehrfach staunen. Die Schüler der „Schule am Waldblick“ danken der Feuerwehr und Frau Sponholz von der Polizei sowie allen Gästen für ein gelungenes Schulfest und hoffen auf eine rege Beteiligung auch im kommenden Schuljahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon zum 2.Mal nach 2011erhält eine Lehrerin der "Schule am Waldblick" Mahlow

 den Brandendurgischen Lehrerpreis für den Landkreis Teltow-Fläming

 

Die Spannung war groß im Brandenburg Saal der Landesregierung in Potsdam am 12.05.2015.

Bis zum Schluss wurde nicht verraten, wer von den drei nominierten Kandidatinnen des jeweiligen Landkreises

die Auszeichnung mit dem Brandenburger Lehrerpreis 2014 erhalten würde.

Umso größer war dann die Freude, dass unsere Frau Hasener diese tolle Ehrung in Empfang nehmen konnte.

Besonders gewürdigt wurde vor allem ihr außerordentliches Engagement auf dem Gebiet der Berufsorientierung,

das wesentlich dazu beiträgt, dass wir seit 2009 den Titel "Schule mit hervorragender Berufsorientierung" tragen dürfen.

Wir alle sind stolz auf unsere Frau Hasener und freuen uns mit ihr.

 

 

v.l. Frau Schwerdt Oberschule Luckenwalde, Dietmar Woidke, Frau Hasener "Schule am Waldblick" Mahlow,

Frau Giese Gymnasium Blankenfelde, Günter Baaske (Foto: MBJS)

 

 

 

 

 

Waldblickschüler erleben einen Frühjahrs-Projekttag zum Thema „Umgang mit Medien“

 

 

Die Schüler der Klasse 5/6 erlebten einen tollen Workshop zum Umgang mit Medien

und lenten dabei, was zu beachten ist, wenn man sich im Internet bewegt.

Als Höhepunkt erstellten die Medienpädagogin Frau Wetzstein und ihr Kollege Felipe

gemeinsam mit den Schülern eine Fotogeschichte zum Thema.

 

 

 

Baumpflanzaktion in der Schule am Waldblick Mahlow

 Nach den Osterferien kann es auf dem Schulgelände der Schule am Waldblick Mahlow nun endlich richtig mit dem Frühling losgehen. Unsere Schule hat erneut im Rahmen eines Umwelt- und Klimaschutzprojektes an einer Baumpflanzaktion teilgenommen. Am Mittwoch, dem 15.04.2015 wurden die vier gestifteten Weidenbäumchen von den Viert- bis Siebtklässlern unserer Schulgarten-AG mit großer Begeisterung und Tatkraft auf unserem Schulhof eingepflanzt.Die 9 Schülerinnen und Schüler haben zudem die Patenschaft für die Anpflanzung übernommen und pflegen die vier Weiden, damit sie ebenso gut anwachsen, wie die beiden Bäumchen aus der letzten Aktion vor 1 ½ Jahren.Wir bedanken uns ganz herzlich beim Landkreis Teltow-Fläming und der Deutschen Umweltstiftung für die Baumspende und freuen uns schon jetzt auf weitere Aktionen!

 

 

 

 

"Waldblickschule" auch 2015 wieder beim Neujahrsempfang des Lankreises Teltow-Fläming

 

Mit einem Stand zur pädagogischen Arbeit unserer Schule präsentierten wir unsere Schule

nach 2008 auch in diesem Jahr. Im Mittelpunkt stand die Information über

 unsere Berufsorientierung. Mit der Konzeption wollen wir uns erneut um den Titel "Schule mit

 hervorragender Berufsorientierung" bewerben, den wir schon seit 2009 tragen dürfen.

Außerdem dokumentierten wir uns als Siegerschule des Deutschen Klimapreises.

Sophie und Lisa berichteten an unserem farbenfrohen Stand engagiert und überzeugend

über die Arbeit an unserer Schule

 

Quelle: "Kreisverwaltung TF, ÖA"

 

Quelle: "Kreisverwaltung TF, ÖA"

 

Die Landrätin Frau Wehlan interessierte sich sehr für unsere Arbeit.

 

Quelle: "Kreisverwaltung TF, ÖA"

 

 

 

 

 

"Waldblickschüler" auch wieder 2014 beim Weihnachtsmarkt in Mahlow

 

Auch beim diesjährigen Weihnachtsmarkt des Cityvereins Mahlow wurde der Auftritt unserer Bauchtanzgruppe

wieder begeistert aufgenommen. Die begleitenden Eltern waren überaus stolz auf ihre tollen Tänzerinnen.

 

 

 

 

 

 

"Schule am Waldblick" Mahlow wird Energiesparmeister des Landes Brandenburg 2014 

Auch beim Schülerwettbewerb des Bundesumweltministeriums und der Initiatve "Klima sucht Schutz" konnten wir mit unserem Projekt gewinnen. Eine Jury wählte das beste Schulprojekt in jedem Bundesland aus und so wurde unsere Schule als "Die Botschafter" Energiesparmeister des Landes Brandenburg 2014 und hat ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro und eine Videokamera inklusive Schnittprogramm gewonnen.

Zur "YOU" am 27.06.2014 in Berlin konnte die 9. Klasse den Preis in Empfang nehmen

Foto: www.energiesparmeister.de

weitere Infos unter:    http://www.energiesparmeister.de/videos/energiesparmeister-2014/schule-am-waldblick-mahlow/

Waldblickschüler erreichen die Finalrunde des Wettbewerbes "School of Fish"

Beim bundesweiten Wettbewerb rund um das Thema Fisch, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit haben unsere Angler die Runde der letzten Zehn erreicht und ihr Projekt wird nun mit 1000, 00 Euro gefördert.

Der Zeitbild Verlag und das Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ) haben vor drei Jahren die Schulaktion "School of Fisch" ins Lebengerufen, um Kinder und Jugendliche für leckere und gesunde Ernährung zu begeistern und für nachhaltigen Fischkonsum zu sensibilisieren.

Seit 1,5 Jahren besteht nun der Kooperationsvertrag mit dem Fischereiverein Mahlow. Gemeinsam wurden in dieser Zeit interessante Projekte durchgeführt. In der Schule wurde eine Angelschule durchgeführt und über nachhaltigen Gewässerschutz gesprochen. Am nahegelegenen Mahlower See wurden Fische geangelt und diese dann in unserer Schulküche zubereitet. Im Rahmen des Berufsorientierungstages lernten die SchülerInnen mit der Fischerei verbundene Berufsfelder näher kennen. Beim Besuch im Aquarium in Berlin konnte viel Wissenswertes über die Fischbestände auf der ganzen Welt in Erfahrung gebracht werden.

Höhepunkt in diesem Schuljahr war nun ein Angelcamp, für deren Durchführung uns die 1000, 00 Euro zur Verfügung standen.

Das Angelcamp fand am Wochenende 27.-28.06.2014 statt und wurde von den Mitgliedern des Fischereivereins Mahlow e.V./KAV Zossen und den Kontaktlehrern unentgeltlich und ehrenamtlich in ihrer Freizeit ausgeübt. So konnte die Teilnahme von Kindern, die über nur wenige finanzielle Möglichkeiten verfügen, ermöglicht werden. Ein Hauptanliegen war hierbei die Entwicklung der sozial- emotionalen Kompetenzen. Hier trafen sich Kinder aus verschiedenen Schulen. Sie erlebten eine besondere Gemeinschaft! Gemeinsam wurde das Camp am See aufgebaut, die Natur, das Leben am und um den Teich beobachtet, Mahlzeiten eingenommen und Wissen rund um das Angeln erworben. Eine Besonderheit hierbei war auch das generationsübergreifende Lernen, da sich mehrere Angler aus dem Verein beteiligen, die bereits Rentner sind. Gemeinsam lernen alle die Natur zu erleben und zu genießen.

Angelcamp

 

Angelschule

 

Waldblickschule ist eine der fünf bundesweiten Hauptgewinner

 des Deutschen Klimapreises der Allianz Umweltstiftung

Als die Schülerinnen und Schüler der damals achten Klasse der „Schule am Waldblick" Mahlow ihr Projekt „Schule spart Energie – Schüler unterrichten Schüler“ im Frühjahr 2013 in Angriff nahmen, konnte keiner der Beteiligten ahnen, dass die nunmehr neunte Klasse knapp ein Jahr später als eine der fünf bundesweiten Hauptgewinner des Deutschen Klimapreises der Allianz Umweltstiftung ausgezeichnet werden und der "Schule am Waldblick" damit ein Preisgeld von 10.000 Euro bescheren würde.

Im stillen Kämmerlein ihrer Schule wurden die Schüler durch Herrn Kliche vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen über mögliche Energiesparmaßnahmen an der Schule informiert. Herr Kliche regte auch einen Schulrundgang an, bei dem alle Klassen der "Schule am Waldblick" über richtiges Lüften, korrektes Nutzen der Beleuchtung und lernfördernde Raumtemperaturen informiert wurden. Überrascht durch den Spaß, den sie an diesem Vorhaben hatten und auch durch die Tatsache, dass Energiesparen keine anstrengende Sache sein muss, reifte der Plan, dies auch außerhalb der Schule bekannt zu machen. „Wenn wir das können, können andere Schüler das doch auch, oder?“, lautet der Grundgedanke, den die Kids hegten, als sie begannen, eine Unterrichtsstunde für die vierten und fünften Klasse der Herbert-Tschäpe-Grundschule zu planen. Dabei sollte nicht nur vorgetragen werden, denn aus eigener Erfahrung wissen die Schüler, dass so etwas recht ermüdend sein kann. Also forderten sie, wie es sich für richtige Lehrer gehört, einiges von den Grundschülern: Energiesparmaßnahmen sollten auf ein Plakat gebannt werden, Merkhilfen waren an geeigneten Stellen im Klassenraum anzubringen und ein Ämterplan zur Überwachung des Ganzen musste erstellt werden. Sowohl Grundschüler als auch die „Junglehrer“ der Waldblick-Schule absolvierten ihre Aufgaben hervorragend und hatten sichtlich Spaß an dem Projekt.

Diese gelingende Kooperation beider Schulen war dann auch ausschlaggebend für die Jury, den Schülern der Waldblick-Schule für ihr Engagement einen der Hauptpreise zu verleihen.

Ein besonderer Dank gilt daher den Kollegen der Herbert-Tschäpe-Grundschule für die Kooperationsbereitschaft, allen Kollegen der "Schule am Waldblick" Mahlow für die Offenheit und Mitarbeit, Herrn Kliche vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen für die Inspiration zu diesem Projekt und Frau Neumann vom Umweltamt des Landkreises Teltow-Fläming für die Unterstützung und Motivation vor- und während des Vorhabens. Der größte Dank gilt aber den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9, die weit über sich hinaus wuchsen und deren Leistung ihre Lehrer mehr als stolz machte.

 

Foto: bonnerrepublik.de

weitere Infos unter:   http://www.teltow-flaeming.de/de/aktuelles/2014/03/energiesparen-schule-am-waldblick.php

 

 

 

 

Tag der Berufsorientierung

Regionale Handwerksfirmen in der Schule am Waldblick 

Mit Spannung und großen Erwartungen begann der Tag der Berufsorientierung in der Schule am Waldblick Mahlow, der erstmalig organisiert wurde von den Lehrkräften der Berufsorientierung sowie Frau Locker von der Gemeinnützigen Gesellschaft für regionale Sozialentwicklung mbH und Frau Paustiann sowie Frau Flemming von der bbw Akademie für betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH.

Im Mittelpunkt dieses Projekttages stand vor allem das Handwerk, dem zunehmend die Auszubildenden fehlen. Der Tag der Berufsorientierung sollte bei den Schülern das Interesse wecken und Fragen über ein mögliches Praktikum und später vielleicht eine Ausbildung klären. Da Schüler oft nur vage Vorstellungen hinsichtlich einzelner Berufsfelder im Handwerk haben, wurden regionale Firmen akquiriert, die zu uns in die Schule kamen und nicht nur theoretisch erläuterten, welche Tätigkeiten und Zugangsvoraussetzungen notwendig sind, sondern ließen sich für die Jugendlichen der siebten bis zehnten Klassen auch viele praktische Übungen einfallen.

Das Airporthotel Fontane und das Hotel van der Valk Berlin Brandenburg gaben einen Einblick in den Hotel- und Gaststättenbereich. Die Schüler lernten beim Eindecken eines Tisches auch, wie Servietten gebrochen werden. Dass Hygiene in jeder Küche wichtig ist, mussten sie beim selbstständigen Belegen und Garnieren ihrer Brötchen beachten. Großen Andrang löste das Tierheim Zossen aus, das eine französische Bulldogge mitbrachte. Die Jungen und Mädchen erfuhren viel über die Aufgaben eines Tierpflegers und vor allem die Verantwortung in der Tierhaltung. Freifrau von Lützow von der Seniorenbetreuungs-einrichtung Mahlow-Prießnitzhaus verdeutlichte den Jugendlichen, welche Anforderungen in der Pflege und Betreuung der Senioren notwendig sind. Die Oberförsterei Wünsdorf und Herr Hübner von der Metallverarbeitung und Elektrotechnik Scheunemann verdeutlichten, dass Firmen nicht nur auf die Noten, sondern auch auf die sozialen Kompetenzen und die Motivation der Bewerber achten. Tischlermeister Christian Nowakowski zeigte, was man alles mit dem Material Holz fertigen kann und ließ die Schüler mit seinen Hobeln arbeiten. Bei der Dachdeckerei Hanack zeigte sich der Schüler Jeremy Görsch aus der siebten Klasse besonders talentiert, als er aus einer Schiefertafel vorsichtig mit einem Schieferhammer ein Herz herausbrach. Maler- und Lackierermeister Torsten Gerlach erklärte den Jugendlichen, warum sie gut in Mathematik aufpassen müssen. Voller Begeisterung probierten sich die Schüler beim Malen von verschiedenen Motiven mit Hilfe von Schablonen aus. Die Firmen waren von der Motivation und dem Interesse der Jungen und Mädchen begeistert und meinten, hier ist ja richtig Potenzial.

Der Tag der Berufsorientierung mit Unterstützung vieler regionaler Handwerksfirmen und Unternehmen war ein voller Erfolg für die Schüler und Lehrer, da sie viel Interessantes und Neues erfuhren und bei einigen Jugendlichen das Interesse für das Handwerk geweckt werden konnte. Vielen Dank an alle Beteiligten, wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

 Beate Hasener (Lehrerin für Berufsorientierung)

 

 

Eine Auszubildende vom Hotel van der Valk zeigte, wie man einen Tisch eindeckt.

Dachdecker Hanau erklärt den Umgang mit verschiedenen Materialien zur Dachdeckung,.

 

Beim Maler und Lackierer Gerlach stellten die Schüler mit Schablonen verschiedene Farbmuster her.

 

 

Waldblickschüler als Lehrer an Grundschule

„Was ist denn, wenn die über uns lachen?“, fragten sich die Schüler der Klasse 8 der Schule am Waldblick Mahlow, als sie Anfang Mai vor den Toren der Herbert-Tschäpe-Grundschule Mahlow standen und wussten, dass sie gleich vor den 4. und 5. Klassen als Lehrer auftreten werden. Eine Sorge, die gänzlich unbegründet war, denn die Grundschüler zeigten sich mehr als interessiert, als die Waldblickschüler über mögliche Energiespaßnahmen berichteten. Und wie es sich für richtige Lehrer gehört, befanden sich in den Taschen der 8. Klasse auch Aufgaben, die zu erledigen waren. So durften die Grundschüler vorbereitete Merkhilfen über Energiespaßnahmen gestalten, Plakate mit den wichtigsten Spartipps anfertigen und einen Ämterplan erstellen, der jedem Grundschüler an einem Tag die Verantwortung zur Einhaltung dieser Regeln überträgt.

„Es war total anstrengend aber auch irre spannend, vor der Klasse zu stehen“, berichtet Cindy im Anschluss an den Unterricht. „Es ist wirklich großartig, das, was wir selbst gelernt haben und mit Erfolg umgesetzt haben, anderen Kindern beizubringen“, verweist sie zu Recht auf die Arbeit im Klimaprojekt der Schule am Waldblick Mahlow. Und ein Lachen war höchstens auf dem Gesicht ihres Lehrers zu sehen, der stolz auf die Leistung und den Mut seiner Schüler ist.

 Dilara, Lisa und Tim zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Bause für die Schule am Waldblick Mahlow

 

 

Schule spart Energie – und Geld

Eigentlich konzentrieren sich die Schüler der „Schule am Waldblick“ stets darauf, volle Energieleistungen in Sachen Unterricht zu erbringen. Im Naturwissenschaftsunterricht der letzten Wochen setzte man sich jedoch zum Ziel, Energie zu sparen. Die 8. Klasse nahm am Projekt „Einführung von Energiesparmodellen an Schulen des Landkreises Teltow-Fläming“ des Landkreises teil. Durch Energieberater Herrn Kliche vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin erfuhren sie viel über heimliche „Energiefresser“ im Schulgebäude und lernten, dass „Stoßlüften“ besser als „Kipplüften“ ist. Und auch der Klassenlehrer musste sich belehren lassen – man braucht nicht immer die volle Beleuchtung. Gespickt mit diesen Informationen machten sich die Achtklässler auf den Weg in die anderen Klassen der Schule, um auch sie zum Energiesparen zu ermuntern. Kleine Merkhilfen mit Spartipps befinden sich seitdem an allen Fenstern, Heizungen und Lichtschaltern der Klassenräume. Und der Energieaufwand der Schüler hat sich gelohnt: der Landkreis überreicht eine Prämie von 200 Euro an die Schule als Dank für sinkende Verbrauchszahlen!

Diesen Erfolg wollen die Schüler nun an andere Schulen tragen und werden am 6.Mai 2013 ihr Wissen an die Schüler der Grundschule „Herbert-Tschäpe“, mit der ein Kooperationsvertrag besteht, weitergeben. Es wird also keine Energie gespart, um Energie zu sparen!

 

 

 

 

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit der Tschäpe Grundschule

Noch im alten Jahr, am letzten Schultag, besuchten die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und die Schulleiterin Katrin Schneider der „Schule am Waldblick“ die Schülerinnen und Schülern sowie ihre Lehrerinnen und ihre Schulleiterin Vanessa Frank der Grundschule „H:Tschäpe“.

Hintergrund dieses Treffens war nicht nur das gemeinsame Weihnachtssingen mit Schülern, Eltern und Lehrern, dass schon seit langem Tradition der Grundschule ist. An diesem Tag sollte nach umfangreicher Vorbereitungszeit der gemeinsame Kooperationsvertrag  feierlich unterschrieben werden. Die Schüler der sechsten und siebenten Klasse der „Schule am Waldblick“ kamen nicht mit leeren Händen. Sie führten auf der Bühne zwei Tanztheaterstücke auf, die das Handlungsthema Konfliktlösung und den Aufbau von Freundschaften sehr ansprechend und mitreißend darboten. Die Aufregung im Vorfeld war sehr groß. Gefiel den anderen das Stück? Würde man sich verstehen? Mit viel Applaus und Bewunderung wurden alle belohnt und die Anspannung fiel gleich von den Schülern ab. Die beiden Schulleiterinnen Frau Schneider und Frau Frank fassten noch einmal das Ziel des gemeinsamen Kooperationsvertrages zusammen. Durch vielfältige gegenseitige Erfahrungen und Vernetzungen soll die Integration der beiden Schulformen verstärkt werden, um auf veränderte Lebenswelten und die Herausforderungen der geplanten Inklusion praxisnah Einfluss nehmen zu können. Sie drückten auch ihre Freude aus, dass dieser Kooperationsvertrag nun auch durch die Schülersprecher feierlich unterzeichnet werden konnte.  Nach der Unterzeichnung sangen alle gemeinsam und fröhlich die bekannten Weihnachtslieder. Einige schmiedeten bereits neue Projektideen und trafen die nächsten Absprachen für das neue Jahr - z.B. ein gemeinsames Musical zu entwickeln und einzuüben. 

 

 

        

 

 


Waldblickschule auch weiterhin „Schule mit hervorragender Berufsorientierung“

 Mahlower Waldblickschüler besuchen das Hotel van der Valk im Rahmen ihrer Berufsorientierung

 Der Besuch des „Hotels van der Valk Berlin-Brandenburg“ durch die Schule am Waldblick Mahlow ist mittlerweile so etwas wie eine Tradition geworden. So besuchte auch in diesem Jahr die 8. Klasse das Hotel, um sich einen echten Einblick in das Hotelgewerbe zu verschaffen. Im Berufsorientierungsunterricht hatten sie sich über das Unternehmen informiert und wollten nun genau wissen, wie dieses Hotel geführt wird. Enrico Martin, Küchenmanager des Hotels, nahm sich trotz seines engen Terminplans sehr viel Zeit, um bei einem eigens zubereiteten Frühstück alle Fragen der neugierigen Achtklässler zu beantworten und sie anschließend durch das Hotel zu führen. Die Schüler staunten nicht schlecht darüber, dass hier am Tag für 150 Leute in drei Küchen gekocht wird und 260 Räume bewirtschaftet werden müssen. „Diese riesigen Küchengeräte-da staunt man schon“, stellte Sebastian überrascht fest. Jenny war nach dieser Führung und dem tollen Ambiente überzeugt und reichte direkt ihre Bewerbung für das kommende Schülerpraktikum ein. „Ich möchte meine bisherigen Erfahrungen im Service in diesem tollen Hotel vertiefen!“, berichtete sie ganz aufgeregt.

Als Dank für die enge Kooperation mit dem Hotel van der Valk überreichte Tim Herrn Martin stellvertretend für die Schule am Waldblick ein von der Schülerfirma „Creative Team“ hergestelltes Weihnachtsgesteck. „Auch dieser Zusammenarbeit ist es zu verdanken, dass wir in den nächsten zwei Jahren erneut den Titel „Schule mit hervorragender Berufsorientierung“ tragen dürfen“, bemerkte Tim stolz bei der Übergabe des Geschenkes. Herr Martin zeigte sich erfreut und sicherte zu, diese Kooperation aufrecht halten zu wollen, da es „immer wieder Spaß macht, mit solch interessierten Schülern ins Gespräch zu kommen und vielleicht Nachwuchs für das regionale Hotel- und Gastronomiegewerbe zu gewinnen.“

 

 

 

 

Kooperationsvertrag mit dem Fischereiverein Mahlow e.V.

„Wann kommen sie denn endlich – die Angler?“, fragt Brian immer wieder ganz aufgeregt. Die Kinder der „Schule am Waldblick“ haben sich für ihre Angler des Fischereivereins Mahlow heute zur feierlichen Schließung eines gemeinsamen Kooperationsvertrages etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ein Programm mit kleinen Fischen und verschiedenen Tänzen wurde eingeübt und sogar ein eigenes Anglergedicht geschrieben und vorgetragen.

Schon seit Beginn des Schuljahres lernen interessierte Schüler mehr über den Angelsport und werden immer wieder durch den Jugendwart Tobias Tessendorf und Michael Scholz dafür begeistert. Durch eine Vielzahl von Projekten, z.B. verschiedene spannende Vorträge, mehrmaligen Angeln mit den Vereinsmitgliedern am Mahlower See oder bei der Fischverarbeitung und Kochen in der schuleigenen Küche gelang es den Mitgliedern des Fischereivereins Mahlow e.V. bereits immer wieder, viele Kinder für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu begeistern.  So werden diese aktiv in den Arten- und Gewässerschutz  einbezogen. Am eigenen Beispiel wird gelebt, was es heißt, sich in einem Verein zu engagieren, gemeinsam einem Hobby nachzugehen und dieses Wissen und die Freude daran weiterzugeben. Dass Angeln nicht nur ein Art Freizeitgestaltung ist, sondern  auch eine besondere Lebensphilosophie ist nicht mal so weit hergeholt und die Jungangler der „Schule am Waldblick“ spüren das immer wieder und lernen so ganz praktisch viele Dinge für das spätere Leben.

Nun wurde diese gemeinsame Arbeit schriftlich vereinbart. Die Schulleiterin Katrin Schneider, der Vorsitzende Bernd Dreimann und der Schülersprecher Sebastian Wodatschek unterschrieben unter viel Applaus den Kooperationsvertrag. Im Anschluss ging es dann gleich um die Abstimmung der nächsten Projekte. Obwohl die Angel im Winter eher ruht, haben die Angler an der „Schule am Waldblick“ noch lange keine Pause. Die meistgestellte Frage an die Angler war: „Wann kommt ihr denn endlich wieder?“ (Katrin Küttner)

   

 

 

 

 

Waldblickschüler beim Projekt "Toter Winkel"

Ein klein wenig Aufregung herrschte am Dienstagmorgen schon, ob auch der große Brummi wirklich auf den Schulhof der „Schule am Waldblick“ rollt. Zu der Präventionsveranstaltung „Toter Winkel“ begrüßten die vierten bis sechsten Klassen dieser Schule auch eine vierte Klasse der benachbarten Grundschule Herbert Tschäpe. In drei Gruppen aufgeteilt wurde auf die besonderen Gefahren im toten Winkel hingewiesen. Als alle Schüler im Fahrerhaus erlebten, wie wenig der Fahrer sehen kann, machte sich großes Erstaunen breit. „Das hätte ich nicht gedacht, ich sehe ja keinen meiner Mitschüler“, äußerte gleich Brian. Beim anschließendem Fußballspiel, dem Erkunden des Schulhauses und des Schulgartens knüpften die Kinder der verschiedenen Schulen erste Kontakte. Es ist geplant, weiterhin die  Zusammenarbeit  der Schulen zu vertiefen und Möglichkeiten der Kooperation und Vernetzung zu finden, um sich langfristig auf die Herausforderungen der geplanten Inklusion einstellen zu können. 

 

 

Waldblickschüler beim Projekt "PIKS"

 

Finanziert und organisiert von der LAGO Brandenburg e.V. und durchgeführt von der Ärztin Frau Christine Fernandes

von der ÄGGF fanden an zwei Tagen in den Klassen 7 -9 interessante Projekte zum Thema "Pubertät - Impfen - Kondom - Sex" statt. Also alles, was die jungen Leute tagtäglich bewegt.

 

 

 

 

 

Projekt "Gesund und Fit in die Zukunft" - Fitnesstest zum 2.Mal durchgeführt

 

Unsere Schule konnte sich bei der 2. Teilnahme am Fitnesstest nach einem Jahr von 209,38 auf 214,59 Punkte steigern.

Somit hat sich das Trainieren im Sportunterricht gelohnt und die Fitness konnte gesteigert werden.

An den Stationen Halten im Hang, Rumpfbeugen, Zielwerfen, Standhochsprung und Ballprellen war wie im Vorjahr

Angelika Löbe aus der 6. Klasse mit 287 Punkten und vier Sternen die Tagessiegerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldblickschüler gewinnen Regionalfinale im Hallenfußball

          

Zum 2. Mal in Folge gewinnt das Team unserer Schule mit Schülern aus den fünften und aus der siebenten Klasse

nach vier Siegen in vier Spielen das Hallenfußballturnier der Förderschulen.

Als überragender Spieler wurde Sebastian Wodatscheck mit 19 Toren als bester Fußballer ausgezeichnet.

 

 

 

 

Waldblickschüler als Lehrmeister für Studenten und Auszubildende

           Praxisorientierte Ausbildung nicht nur für die eigenen Schüler

Zaghaft und leicht nervös suchen sich die Praktikanten, egal ob Studenten des Lehramts oder Auszubildende zum Erzieher, meist am ersten Tag ihres Praktikums einen Platz im Klassenraum. Wo soll man sitzen? Inmitten der Schüler? Doch lieber vorn beim Lehrer? Reagieren Schüler und Lehrer anders, wenn ein „Fremder“ in der Klasse ist? All diese Fragen beschäftigen wohl die meisten Praktikanten zu Beginn ihres Praktikums. „Anfangs war es schon ein komisches Gefühl dem Lehrer und seiner Klasse zuzuschauen. Aber egal, ob Student oder Auszubildender, jeder Praktikant wird an dieser Schule sowohl von den Schülern als auch von den Lehrern offen willkommen geheißen. Nach ganz kurzer Zeit fühlt man sich direkt zum Team dazugehörig“, erzählt Eileen R., Auszubildende zur Erzieherin in der Dietrich-Bonhoeffer- Schule aus Teltow, die an ihrem letzten Tag von den Schülern der siebten Klasse verabschiedet wird. Die Schüler haben im Hauswirtschaftsunterricht extra ihr Lieblingsgericht gekocht und überreichen ihr zum Abschied ein Klassenfoto. „Das Praktikum an dieser Schule hat mich sehr beeindruckt und gibt mir wichtige Impulse für meine zukünftige Arbeit mit Schülern. Zunächst habe ich mich über die geringe Klassenstärke gewundert. Aber wenn man auf jeden Schüler individuell eingehen will und Lernschwächen berücksichtigen muss, dann ist diese Unterrichtsform ideal. Das habe ich auf jeden Fall an dieser Schule gelernt. Außerdem hat mich beeindruckt, wie jedes Fach ineinander greift und Bezug zur Zukunft der Schüler herstellt“, erzählt Sonja Z., Studentin der Humboldt-Universität Berlin.

(Nathaly K., Tom H. mit Fr. Nakos von der Schülerzeitung der Schule am Waldblick)

 

 

 

 

 

Waldblickschüler überreichten Spende an das Zossener Tierheim

                                      Schülersammelaktion war voller Erfolg

Aufgeregtes Hundegebell, hell klingendes Katzenmiauen und sehnsüchtig dreinblickende Kulleraugen von Hunden und Katzen empfangen die Schüler der Klasse 9 b der Schule am Waldblick Mahlow. Doch so gern die Schüler und ihre Lehrerin Fr. Hasener am liebsten allen Hunden und Katzen ein neues Zuhause geben würden, gilt ihr Besuch heute einer anderen Aufgabe. Die Schüler wollen eine Spende an das Tierheim überreichen. „Wir haben uns im Unterricht mit dem Thema Soziales Engagement befasst und haben nach Ideen gesucht, wie wir uns selbst sozial engagieren können“, berichtet Janine K. Als dann Charline G. im Berufsorientierungsunterricht von ihrem Praktikum im Zossener Tierheim berichtet hat, da war den Schülern der Klasse ganz schnell klar, dass sie Geld für das Tierheim sammeln möchten. Im Kunstunterricht gestalteten die Schüler unter Federführung von Charline G. Plakate für die Sammelaktion. Im Mathematikunterricht wurde fleißig gerechnet, wie viel Geld für Kaffee, Kakao, Kuchen und Plätzchen eingenommen werden könnte. Natürlich wurde auch gleich noch die Schülerfirma „Café am Waldblick“ einbezogen, die tatkräftig Kuchen und Plätzchen für die tolle Idee der Neuntklässler zauberte. „Wir fanden die Idee super und unterstützen oft Projekte der unteren Klassen. So haben wir in diesem Jahr auch wieder Spielzeug für die Unterstufe gebastelt und mit den Erstklässlern Weihnachtskekse gebacken“, berichtet der Zehntklässler Tobias B. „Aber auch die Eltern der Schüler haben uns wunderbar unterstützt und Kalten Hund, Muffins und Torten gemacht“, strahlt die Klassenlehrerin Fr. Hasener. „Das war wirklich eine ganz wunderbare Idee der Schüler. Uns ist jede Spende für unsere Tiere willkommen. Ganz besonders um die Weihnachtszeit herum haben wir großen Zulauf an Neutieren, die gut versorgt werden wollen und da zählt jeder Cent. Wir hatten schon oft Schüler der Schule am Waldblick im Praktikum und staunen immer, wie gut sie auf das Praktikum vorbereitet sind. Aber das die Schüler sich auch im Nachhinein so viele Gedanken um das Tierheim machen, das rührt doch ein wenig an“, freut sich die stellvertretende Leiterin des Tierheims Fr. K. Rasche-Krams.

(Nathaly K. und Cindy H. mit Fr. Nakos von der Schülerzeitung der Schule am Waldblick)

 

 

 

 

 Zum 2.Mal -  öffentliche Auszeichnung für Berufsvorbereitung

  

Auf Basis eines 2-stufigen Auswahlverfahrens wurde unsere Schule am Mittwoch, 22. Juni 2011 in der
Staatskanzlei des Landes Brandenburg mit dem Titel „Schule mit hervorragender Berufsorientierung 2011“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde von Mitgliedern des "Netzwek Zukunft. Schule und Wirtschaft in Brandenburg" zum zweiten Mal vergeben.

 

In der Laudatio heißt es:

Der „Schule am Waldblick“ Mahlow,  Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ ist es gelungen, ihr Konzept „Lebensnahe Schule“ in der täglichen Arbeit umzusetzen. Dies zeigt sich darin, dass es gelungen ist, Schülerinnen und Schüler in Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bringen.

Besonders erfolgreich wird dabei die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern aus der Wirtschaft und den Berufsbildungseinrichtungen genutzt.

Peter Asmussen, Präsidiumsmitglied der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg, überreicht der Förderschule "Am Waldblick" Mahlow die Auszeichnungsurkunde

 

 

Schule am Waldblick platzte am Tag der offenen Tür aus allen Nähten

               Und die  Schüler platzten vor Stolz und rührten damit ihre Gäste

 Mit einer feierlichen Begrüßungsrede gab Schulleiterin K. Schneider den Startschuss zum zehnten Tag der offenen Tür an der Schule am Waldblick. „Es gab keinen freien Platz mehr in der Turnhalle, so viele Gäste waren gekommen um uns zu besuchen“, freute sich Pascal aus der dritten Klasse. Ganz aufgeregt waren vor allem die Schüler, die das kunterbunte Eröffnungsprogramm gestaltet haben. „Ich bin ehrlich gesagt noch ganz ergriffen von den Leistungen der Schüler bei ihren Auftritten. Ob hinreißende Piratenshow, Akrobatik, Pyramide aus Schülern, Bauchtanz, Sologesang oder auch Parodie. Man merkt den Schülern einfach ihre Begeisterung für ihre Schule an. Besonders beeindruckt hat mich einfach dieses Gemeinschaftsgefühl, in das auch wir Gäste einbezogen wurden. Die Großen helfen den Kleinen und alles wirkt so zwanglos und harmonisch“, schwärmte die 52-jährige F. Odenthal, die selbst Lehrerin an einer Förderschule in Berlin ist und vorbeigekommen war um sich über die Berufsorientierung an der Schule am Waldblick zu informieren. Eigens für interessierte Eltern, Kollegen und Betriebe aus der Region hatte die Schule ein Video über den Berufsorientierungsunterricht gedreht und diesen am Tag der offenen Tür im Berufsorientierungsraum vorgeführt. Firmenchef Mario Haberland von der Haberland Consulting aus Zossen zeigte sich beeindruckt: „Wir haben öfter Schüler der Schule bei uns im Praktikum und müssen ehrlich zugeben, dass wir anfangs skeptisch waren. Inzwischen empfehlen wir die Schüler so gar an Ausbildungsbetriebe weiter. Und wenn man hier einmal vor Ort sieht, wie sehr der Unterricht auf die Berufsvorbereitung aufgebaut ist, dann werde ich zumindest wehmütig, dass dies zu meiner Schulzeit nicht so gemacht wurde.“ Und auch Bürgermeister Ortwin Baier ließ es sich am Samstag nicht nehmen, am Tag der offenen Tür die Schule zu besuchen und seine Begeisterung für die pädagogischen Leistungen dieser Schule auszudrücken. „So viel Zuspruch bestärkt uns natürlich unseren eingeschlagenen Weg der Schulprogrammentwicklung mit Schwerpunkt einer lebensnahen Schule fortzusetzen. Die Kleinen von Anfang an individuell zu fördern um ihnen Wege in die berufliche Integration zu ebenen, wird weiterhin oberstes Ziel unserer pädagogischen Arbeit sein, die uns mit Freude erfüllt“, schwärmte die sichtlich zufriedene Schulleiterin in ihrer Danksagung an ihre Kollegen am Ende dieses gelungenen Tages der offenen Tür.

(Melanie, Denis und Fr. Nakos von der Schülerzeitung)

 

 

 

 

 

 

Studenten lernen von Schülern der Schule am Waldblick

                         Schule unterstützt Universität Potsdam

 „Was erwartet uns an einer Förderschule? Wie werden die Schüler dort wohl sein? Wie werden Förderschüler eigentlich unterrichtet?“ Dies waren nur einige der vielen Fragen, die die 17 Studenten im Gepäck hatten, bevor  sie zwei einwöchige Unterrichtshospitationen an der „Schule am Waldblick“ durchgeführt haben. Zuvor wurden sie von der Schulleiterin K. Schneider und der Lehrerin I. Nakos in der Universität Potsdam im psychodiagnostischen Seminar auf das Praktikum vorbereitet. „Für uns ist es selbstverständlich, Praktikanten an unserer Schule aufzunehmen. Genauso wie wir froh darüber sind, dass inzwischen zahlreiche Firmen unsere Schüler ins Praktikum aufnehmen“, erläuterte die Schulleiterin. Neugierig und sichtlich unsicher gingen die Studenten, die später einmal am Gymnasium unterrichten wollen, dann in die Klassen, die sie sich zuvor aussuchen konnten. Die Schüler nahmen kaum Notiz von den Gästen, da die Schule durch ihre zahlreichen Wettbewerbsteilnahmen öfter von Gästen besucht wird. „Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir die Arbeit an einer Förderschule komplett anders vorgestellt habe. Die Disziplin, die dort herrscht und das offensichtlich positive Lernklima, haben mich tief beeindruckt. Ich wüsste nicht, wie man derart feinfühlig und gleichzeitig fördernd auf Schüler mit Lernbeeinträchtigungen eingehen könnte, wenn es keine Förderschulen gäbe. Die Schüler werden hier von der ersten Klasse an in ihren Kompetenzen trainiert. Wenn man dann die Schüler der Oberstufe sieht, wie sie sich auf ihre künftigen Berufe vorbereiten, dann glaubt man kaum, dass man an einer Förderschule ist,“ erzählte Tobias Baldy, der später Erdkunde am Gymnasium unterrichten wird.  „Dies sind typische Aussagen über unsere Schüler, nachdem man sie kennen gelernt hat. Durch unser Schulkonzept der Lebensnahen Schule verfolgen wir als Hauptziel die berufliche Integration unserer Schüler“, erklärt K. Schneider den Studenten. Die Studenten verabschiedeten sich mit einem großen Lob, das auch den Lehrern der Schule galt: „Wir wurden von allen Kollegen offen aufgenommen und waren begeistert von diesen überaus engagierten Lehrern, die es trotz ihrer nicht einfachen Arbeit schaffen, in der gesamten Schule ein überaus fröhliches Klima zu verbreiten“, schwärmte die Studentin Anne Riemann.

 

 

 

 

 

Mahlower Waldblickschüler absolvieren den Münchener Fitnesstest

 

 

 

 

 

Mahlower Waldblickschüler erhalten die Auszeichnung "Sportlichste Förderschule des Landes Brandenburg 2010"

 

Umrahmt von einem sportlichen Programm und eingebettet in einen Projekttag rund um das Thema "Sport"

konnten wir am 15.12.2010 diese tolle Auszeichnung in Empfang nehmen.

 

 

Schülersprecher Patrick Hermann nahm die Urkunde, unterschrieben von unserem Bildungsminister Herrn Rupprecht,

 und einen Satz Bälle von Herrn Plechata von der Unfallkasse Brandenburg entgegen.

 

 

Klasse 6 zeigte ihr akrobatisches Können.

 

 

Alle Schüler und Gäste waren im Gymnasikraum versammelt, um das große Ereignis gemeinsam zu feiern.

 

 

 

 

Sieger im Zweifelderballturnier der Förderschulen

 

Am 8.12.2010 gewann unsere Mannschaft in der WKII den 1. Platz im Zweifelderballturnier.

Die Nachricht von der zu erwartenden Auszeichnung hat unsere Schüler und Schülerinnen wohl so motiviert,

dass sie alle vier Spiele gewinnen und siegreich vom Platz gehen konnten.

 

 

 

 

 

 

Waldblickschüler in politischer Mission im Reichstagsgebäude

                       Exkursion zum Reichstag mit Kuppelbesichtigung

 

Die Hauptstadt empfängt die Schüler der 6. Klasse frostig kalt, aber malerisch schön in Schnee gehüllt. Vom Potsdamer Platz aus vorbei am Brandenburger Tor, erblicken die Schüler schon in weiter Ferne die Reichstagskuppel. Doch anders als sonst, herrscht kein Gedränge vor dem Reichstagsgebäude, keine Menschenschlangen, die in der Kälte ausharren. Nur angemeldete Besuchergruppen dürfen nach eingehender Sicherheitskontrolle in das geschichtsträchtige und imposante Gebäude eintreten. „Ich habe noch nie so viele Polizisten gesehen und wusste gar nicht, dass sie auch Maschinengewehre tragen“, staunte Tommy bei der Sicherheitskontrolle. „Aber so fühlten wir uns sicher, denn die Polizei schützt ja das Reichstagsgebäude und seine vielen Besucher“, fand Jenny. Dann wurden die Schüler von Frau Felix vom Besucherdienst empfangen und durften sich zunächst vor dem Eingang des Plenarsaals versammeln. „Den kannten wir schon aus Politibongo, das wir im Unterricht als Film gesehen haben. Da wird ganz genau erklärt, wie der Bundestag eigentlich aufgebaut ist und welche Aufgaben die Politiker haben. Und nun konnten wir die Türen, durch die die Abgeordneten beim so genannten Hammelsprung gehen, auch wirklich sehen und anfassen“, freute sich Alissar. Nach einer interessanten Führung durch den Reichstag, durften die Schüler auch die Kuppel des Reichstags erklimmen und den Blick von der Besucherterrasse aus auf das wunderschön eingeschneite Berlin genießen. Zum Schluss gab es zur Stärkung herrlich warmen Kinderpunsch. „Dieser Wandertag war richtig spannend, denn wir haben das, was wir in der Schule gelernt haben, nun auch gesehen und jetzt wird jeder bei der nächsten Klassenarbeit die Fragen über den Reichstag richtig beantworten können“, resümierte Tim am Ende.

(Vanessa und Tom mit Fr. Nakos von der Schülerzeitung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mahlower Waldblickschüler siegen beim Brennballturnier

 

Die Schule am Waldblick Mahlow hat sich im Regionalfinale im Brennball der Förderschulen in Luckenwalde gegen die

gleich starken Ludwigsfelder Schüler durchgesetzt. Die Mahlower Mannschaft verließ als einziges Team ungeschlagen

die Sporthalle.

 

 

 

Mahlower Waldblickschüler schützt Lehrerin vor Skorpion

                            Was Schüler im Mahlower Dorfteich fanden

  

Alle lauschen gespannt Frau Bösels Stimme des Landschaftspflegevereins Mittelbrandenburg e.V., die den Schülern der fünften und sechsten Klasse erklärt, welche Tiere sich im Mahlower Dorfteich befinden.

„Dass es dort Wasserskorpione und Wasserbienen geben soll, habe ich nicht geglaubt“, erzählt Jeremy, der ganz erstaunt ist, was alles in seinem Käscher ist. Seine Klassenlehrerin Fr. Seyfried erschrickt zunächst heftig, als sie den kleinen niedlichen Wasserskorpion in Jeremys Käscher erblickt. Der beruhigt sie aber fachmännisch und verweist auf Fr. Bösels Worte, dass diese Skorpione für den Menschen ungefährlich seien. Neben den beiden Wasserstechinsekten hat er noch eine Ruderwanze und drei Posthornschnecken gefangen. Auch Lisa, Dilara und Sandra haben große Beute gemacht und erhalten ein extra dickes Lob für Spitzschlammschnecken und wunderschöne Kammmolche, die aussehen wie kleine Eidechsen. Ganz vorsichtig setzen die Mädchen die Tiere in Wasserschalen und Wassermikroskope um sie genauer zu untersuchen. Im Rahmen des Leitthemas „Der Mensch im Alltag“ untersuchen die Schüler der Klassen nämlich die Wasserqualität „ihres“ Dorfteichs an dem sie täglich vorbei kommen. Nachdem alle Funde genau untersucht und den unterschiedlichen Arten zugeordnet wurden, strahlte Fr. Bösel über das ganze Gesicht und freute sich sichtlich. „Dass die Schüler weder Wasserasseln noch Rattenschwanzlarven gefangen haben, ist ein deutlicher Beleg für die sehr gute Wasserqualität des Dorfteichs“. Und auch Fr. Seyfried war ganz begeistert, dass der Landschaftspflegeverein so wunderbare Projekte mit den Schülern durchführt und hat gleich einen weiteren Termin für eine Walduntersuchung gebucht.

Vielen Dank dem tollen Engagement von Fr. Bösel!

 

 

 

 

 

 

Einladung des Ministerpräsidenten- Kinder sind willkommen

 

Endlich war es soweit: ein aufregender Tag wartete auf 15 Schüler der Klassen drei, vier und fünf, die zum Kindertag dem Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und dem Bildungsminister Holger Rupprecht in der Staatskanzlei in Potsdam in einem zehnminütigem Programm zeigen durften, warum sie unsere Schule mögen. Sie erzählten von Waldolini, unserem Schulmaskottchen, dem Naschgarten, der Schülerzeitung, den Yoga-Stunden, den Fischen im Teich, unserer Homepage und vielem mehr. Der Auftritt war ein großer Erfolg und nachdem sie unseren Schulsong gesungen hatten, gab es von allen einen riesigen Applaus. Die Schüler waren von ihren Klassenkameraden und Lehrern auf Grund ihrer besonderen Leistungen im letzten Schuljahr ausgewählt worden und probten für diesen ereignisreichen Tag sehr eifrig. Dabei wurden sie von ihren Klassenkameraden kräftig unterstützt. Insgesamt wurden nur sechs Schulen aus ganz Brandenburg ausgewählt, die für ein abwechslungsreiches Programm in der Staatskanzlei sorgten.

Nach dem Empfang wurde es noch aufregender. Mit dem Bus fuhren die Schüler weiter in den Filmpark Babelsberg. Zur Stärkung bekamen sie im urigen Rittersaal bei schummrigem Licht so viel Spaghetti, wie sie schafften. Im 4D-Actionkino flogen sie als Skater durch die Lüfte, durften bei der Führung durch die Radiostation „Radio Teddy“ live bei der Programmgestaltung dabei sein, mit einem Eis in der Hand bei der Stuntshow den Atem anhalten und im Atelier der Traumwerker lauter Geheimnisse über die Produktion von Filmen erfahren.

Zum Abschluss gab es dann noch ein extra großes Foto für jedes Kind vom Auftritt in der Staatskanzlei als Erinnerung. Müde und glücklich ging es zurück zur Schule und Jerremy und Dustin waren sich einig:  „Das war der tollste Kindertag unseres Lebens!“

 

 

 

 

 

 

 

 

               Waldblickschüler freuten sich über gelungenes Sportfest

                       Sport als Vermittler zwischen Groß und Klein

  

Die Schüler der 10. Klassen, die in wenigen Wochen ihre Schule verlassen werden, sind in der Regel nicht mehr so für das Sportfest zu begeistern. Die Vorbereitungen auf die Abschlussarbeiten, Bewerbungstests und Vorstellungsgespräche rauben so manchem die Kräfte. Doch wenn sie als Schiedsrichter, Animateur, Streckenkontrolle und Helfer fungieren können, sind sie mit Begeisterung dabei. So haben in diesem Jahr die Zehntklässler insbesondere den Schülern der ersten bis sechsten Klasse wichtige Hilfen beim Sportfest gegeben. Da freute sich die kleine Sahra aus der 1. Klasse: „Ich finde es toll, dass uns die Großen angefeuert haben und sogar mit- gerannt sind beim 50-Meter-Lauf, nur damit wir es durch das Ziel schaffen. “ Und den Großen hat es auch Freude bereitet: „Es macht Spaß, den Jüngeren zu helfen und zu sehen, dass sie sich richtig über unsere Hilfe freuen und diese Hilfen dann später auch wieder an die Jüngsten der Schule weitergeben“, resümierte Syrena am Ende des Sportfestes.

(Schulreporter Klasse 7/ I. Nakos)

 

 

 

           

 

 

        Ein und- Zweitklässer als Pferdeflüsterer der Schule am Waldblick

                                Klassenreise zum Schünower Immenhof

  

Wenn zehn Schüler der ersten und zweiten Klassen auf große Reise gehen, dann ist Aufregung vorprogrammiert. Tränenreiche Abschiedszenen von den Eltern bildeten den Auftakt zur dreitägigen Klassenfahrt auf das Islandpferdegestüt Immenhof in Schünow. „Ich hatte zuerst ganz doll Angst vor den Pferden und wollte lieber wieder nachhause“, schildert Svenia ihren ersten Eindruck. Die Angst war ganz schnell verflogen, als Pferdewirtin und FN-Trainerin Carmen Haberland nicht nur die etwas ängstlichen Schüler, sondern auch ihre mindestens ebenso ängstliche Klassenlehrerin Miriam Feind in die Kommunikation mit dem Wesen Pferd einwies. Beim Putzen der Pferde wurden schon einige der Schüler mutiger und sichtbar entspannter. Dann ging es auch schon rauf auf die Pferde. „Es war so schön zu reiten und dabei die Bewegungen der warmen Tiere zu spüren“, schwärmte Pascal noch beim Zubettgehen. „Die Schüler wurden auf einmal viel ruhiger und man sah ihnen ihre Entspannung deutlich an. Vor allem hat mich sehr beeindruckt, dass die Kinder so schnell Neues aufgenommen haben und mit jeder Stunde auf dem Hof auch im Umgang untereinander viel positiver wurden“, freute sich die Klassenlehrerin. Am zweiten Tag wurde ganz nebenbei Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination der Schüler trainiert, indem sie vom Pferd aus Büchsenwerfen und Darts spielen mussten. „Es war ganz schön schwierig vom Pferd aus Bälle und Pfeile zu werfen, aber mein Lieblingspferd „Somi“ hielt ganz still und so habe ich sogar gewonnen“, freute sich Vanessa riesig. Am letzten Abend gab es dann noch einen richtig großen Ausritt durch das nahe gelegene Waldgebiet und Lagerfeuer mit Marshmallows. Wer möchte da nicht noch mal Schüler sein, oder vielleicht auch Lehrer? Lehrer und Schüler sind sich jedenfalls einig, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven heraus, dass diese Klassenfahrt ein voller Erfolg war und eine Wiederholung eingeplant wird. „Wir freuen uns sehr, dass das Islandpferdegestüt in Schünow einer unserer Kooperationspartner ist. Die Schüler der Oberstufe werden in der Berufsfindung durch Praktikumsplätze auf dem Hof unterstützt. Die Schüler der Unterstufe nehmen durch die Reitausflüge ein ganzheitliches Förderkonzept mit reittherapeutischen Angeboten wahr“, strahlte die Schulleiterin K. Schneider als sie ihre Schützlinge wieder in Empfang nahm.

(I. Nakos mit den Schulreportern der Klasse 9)

 

 

 

 

       

 

 

 Waldblickschüler bekamen hohen Besuch von der Bundeswehr

                              Wehrdienstberatung ein voller Erfolg

 

 „Was ist eigentlich eine T1-Musterung? Wie viel Sold bekommt man während des Wehrdienstes?

Muss ich als Wehrdienstleistender nach Afghanistan? Was ist, wenn ich nicht zur Bundeswehr möchte?“

und noch viele weitere Fragen konnten die Schüler der 10. Klassen an Oberleutnant Nils-Ole Raßmus stellen.

Dieser nahm sich viel Zeit und beantwortete den Schülern altersgerecht und interessant die verschiedensten Fragen

rund um das Thema Bundeswehr. Beeindruckend fand er, dass die Schüler auch geschichtliche Fragen zum Thema Bundeswehr stellten,

so z.B. Steffi: „Sowohl nach dem 1. Weltkrieg im Versailler Friedensvertrag als auch nach dem 2. Weltkrieg sollte Deutschland

nie wieder eine so starke Armee haben, dass es wieder Krieg führen könnte. Weshalb gibt es dann die Bundeswehr?“

Auch hier erklärte Herr Raßmus ausführlich, aber sehr spannend, die Aufgaben der Bundeswehr zur Friedenssicherung.

 „Ich fand es super, dass wir darüber informiert wurden, wie eigentlich eine Musterung abläuft

und das man nicht zur Bundeswehr muss, wenn man das nicht möchte, sondern es auch interessante Aufgaben im Zivildienst gibt“,

resümierte Steven nach dem zweistündigen Besuch des Wehrdienstberaters.

(Lisa und Franzi Schülerzeitung „Waldblick“)

 

 

 

 

             Waldblickschüler nehmen am Aktionsprogramm Demokratie teil

                                 Programm für die Jahrgänge 7 bis 10

  

„Ich kann mir kaum vorstellen, dass Menschen andere Menschen nur wegen einer anderen Hautfarbe ablehnen.

Das ist doch total doof. Ein Mensch, der blind ist zum Beispiel, weiß gar nicht, was andere Menschen für Hautfarben haben.

Wie kommt man nur auf solche Ideen andere abzulehnen, weil sie dunkelhäutig sind?“, kann sich Marina aus der 9. Klasse überhaupt nicht beruhigen.

Im Rahmen des Aktionsprogramms „Jugend für Demokratie und Toleranz“ der Deutschen Gesellschaft e.V. bekam die Klasse Besuch

 von einem Aussteiger aus der rechten Szene  Er ist Referent der Initiative Exit-Deutschland.de, die Menschen hilft,

die mit der rechten Szene brechen und sich ein neues Leben aufbauen wollen. „Er erzählte uns seine eigene Geschichte,

wie er mit 13 Jahren zur rechten Szene stieß, was ihn daran faszinierte und warum er mit Mitte 20 wieder ausstieg.

Wir erfuhren viel über die Vorstellungswelt der Rechtsextremisten, was sie denken und wollen und diskutierten darüber“.

Ein weiteres Projekt des Aktionsprogramms wurde von der Referentin Fr. Heymann geführt.

„Sie klärte uns über rechte Jugendkultur, rechte Symbolik, Codes, Musik und Sprachstil auf.

Dabei erfuhren wir in spielerischen Übungen wie man sich als Benachteiligter fühlt,

ordneten Symbole verschiedenen Jugendgruppen zu und sprachen über eigene Erfahrungen mit Gewalt und rechtem Gedankengut“.

 

 

 

 

             

Waldblickschüler vom Treptower Tastenteufel mitgerissen

                                 Besuch des Musiktherapeuten

  

Akkordeonklänge, Kinderlachen, Rhythmisches Klatschen und gute Laune pur erlebten die 1. und 2. Klassen als Bernd Kersten,

Musiktherapeut und Inhaber der Musikschule „Treptower Tastenteufel“ zu Besuch war.

 „Die Kinder haben heutzutage kaum noch die Möglichkeit ihre Sinne zu spüren und zu erleben“,

erklärt der Musiktherapeut, der den Kindern die Musik als eine andere Form des Denkens und Lernens nahe bringt.

 „Es war so lustig und hat so viel Spaß gemacht zu singen und zu tanzen.

Und dann sollten wir uns wie Tiere zur Musik bewegen, was sehr komisch aussah“, freute sich Tim.

 

 

 

 

Demokratie lernen an praktischen Beispielen in der Schule am Waldblick

                                     Schüler führten Bundestagswahlen durch

 

„Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, welche Partei ich am kommenden Sonntag wählen würde, wenn ich schon wählen dürfte.

Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich überhaupt zur Wahl hingehen würde.“, erzählte Melanie zu Stundenbeginn ganz offen.

Die Schule nimmt am Aktionsprogramm „Jugend für Demokratie und Toleranz“ der Deutschen Gesellschaft e.V. teil . Holger Kulick

von der Deutschen Gesellschaft e.V. brachte den Schülern zunächst Inhalte des deutschen Grundgesetzes nahe

und stellte die einzelnen Parteien und deren Programme beispielhaft vor. Anhand eines Musterwahlscheins führten die Schüler dann eine Wahl durch.

 „Nach dem Unterricht wurde vielen von uns klar, wie wichtig es ist das demokratische Recht des Wählens wirklich auch wahr zu nehmen.

Ich glaube, ich würde doch am Sonntag wählen gehen, wenn ich schon 18 Jahre alt wäre.

Aber zu den nächsten Bundestagswahlen bin ich ja alt genug.“, resümierte Alexander nach dem Unterrichtsprojekt.

Das nächste Projekt stand unter dem Thema „Der Fremde ist der Andere“ und wurde von Dr. G. Wolfram (Deutsche Gesellschaft e.V.) durchgeführt.

 „In diesem Projekt lernten wir etwas über Geschichte, Hintergründe und Herkunftsbesonderheiten ausländischer Mitbürger.

Woher kommen ausländische und auch deutsche Rituale und welchen Sinn machen sie?“, was wir alle sehr spannend fanden“, erzählte Sahra.

Und Toni ergänzte: „ So wird z.B. mit dem Hand geben, als dem dt. Ritual der Begrüßung, die natürliche Spannung, die zwischen zwei Personen herrscht,

die sich erstmals begegnen weggeschüttelt.“ Die Schüler probierten diese Rituale und das Phänomen der selektiven Wahrnehmung aus,

als deren Opfer wir so manche Details gar nicht erst wahrnehmen und zu Verallgemeinerungen greifen,

die oft zu Missverständnissen gerade zwischen Menschen verschiedener Kulturen führen.

Ein wirklich tolles Aktionsprogramm, das nicht nur den Schülern sehr gut gefallen hat!

 

 

 

 

                 Rührende Einschulungsfeier in der Schule am Waldblick

                   Große Freude bei den Erstklässlern und ihren Eltern

 

 

Noch ganz zaghaft und unsicher betraten die Kleinen mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern

die Aula der Schule am Waldblick, die dann bis auf den letzten Stuhl gefüllt war.

 „Ich war ganz aufgeregt und hatte auch etwas Angst. Aber als ich dann auf der Bühne andere Kinder gesehen habe,

da habe ich mich langsam beruhigt“, erzählte die süße Lucy.

Vorn auf der Bühne standen Schüler der dritten und fünften Klasse, d

ie trotz ihrer Ferien die neuen Erstklässler am Samstag in der Schule mit tollen Überraschungen empfangen haben.

 „Zuerst wurden Lieder gesungen, dann trug ein Schüler das Gedicht `Heiners Ranzen` vor,

was wir alle sehr lustig fanden,“ freute sich Steven.

 „Und dann ließ eine Schlangenbeschwörerin eine Schlange aus einem Korb steigen

und zwei Mädchen tanzten auf einem Seil. Das hat mir auch richtig gut gefallen“, schwärmte Angelo.

Anschließend wurden die neuen Erstklässer in ihren künftigen Klassenraum gebracht,

wo auf sie noch selbst gebastelte Schultüten warteten. „Ich war richtig gerührt,

als ich sah mit wie viel Liebe die Kinder hier empfangen wurden

und dass das Programm auch von Schülern der Schule gestaltet wurde“, freute sich eine der Großmütter der neuen Schüler.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Freude über den tollen Naschgarten

 

„Endlich ist es so weit! Wir können unseren tollen Naschgarten nutzen, den wir beim Wettbewerb gewonnen haben“;

freuen sich nicht nur die Schüler der ersten bis dritten Klassen. Das Obst zum Naschen ist zwar noch nicht gewachsen,

aber die Bäume und Büsche sehen trotzdem wunderschön aus. „Und zum Toben und Spielen haben wir hier reichlich Platz“,

strahlt Melina in die Kamera.

 

 

 

       

 

 

    

                              Unser Tag der offenen Tür am 16.05.2009

 

 

  

Eröffnung mit unserer Theatertruppe "Die Waldolinis" und                                                                     Experimente im Raum für Naturwissenschaften

    dem Stück "Der Traumzauberbaum"

 

 

großer Andrang wie immer beim Kinderschminken                                                                    zahlreiche Spiele luden zum Mitmachen ein

 

 

in der Werkstatt wurde Geschirr kreativ verziert 

 

                      

             die Bundespolizei informierte über ihre Arbeit

 

 

                Waldblickschüler bewerten ihre Schule und ihre Lehrer

                           Schule stellt sich externer Evaluation

 

„Nun verteilen wir mal die Noten und bewerten den Unterricht, das Klima an unserer Schule,

wie die Lehrer mit uns umgehen und ob wir uns an unserer Schule wohl fühlen können“, freut sich Patric.

Im Rahmen des Projekts „Anschub“ für das die Schule nach ihrer Bewerbung ausgewählt wurde,

wird das Lern- und Arbeitsklima an der Schule wissenschaftlich ermittelt. 

An dieser Befragung nehmen auch die Eltern der Unter- und Oberstufe teil.

Und die Lehrer selbst sollten auch ihre Schule und die dortigen Arbeitsbedingungen bewerten.

Ziel des Projekts, das von der Barmer, der Bertelsmann Stiftung und der GEW unterstützt wird, i

st es sowohl die Gesundheit der Schüler als auch die der Lehrer zu fördern und aufrechtzuerhalten.

Hierfür wird zunächst wissenschaftlich ermittelt, wie gesundheitsfördernd oder hemmend

das Lern- und Arbeitsklima an der Schule für alle dort Beteiligten ist.

 Die Schüler der Oberstufe haben dazu an einer Online-Erhebung teilgenommen.

Es mussten an über hundert verschiedene Fragen beantwortet werden.

In der Unterstufe wird die Befragung mittels Fragebögen durchgeführt.

So wird ganz nebenbei die Lesekompetenz gefördert und die Schüler finden es gut,

dass ihre Meinung gefragt ist. „Ich finde es gut, dass an unserer Schule nach jedem Leitthema

der Unterricht durch Fragebögen für uns überprüft wird.

Das machen wir jetzt schon seit zwei Jahren so und wir alle kennen das schon.

Aber diese Befragung hier ist neu und die Auswertung erfolgt über eine Firma“, erzählt Florian.

„Es waren sehr viele Fragen über den Unterricht, über unsere Lehrer und darüber,

 was wir lernen und ob wir uns hier wohl fühlen.

An manchen Schulen gehen die Schüler morgens mit Angst in die Schule.

Ich finde es gut, dass das bei uns nicht so ist und unsere Lehrer sich sehr dafür interessieren,

ob es uns gut geht und wir lernen können“, resümierte Sebastian.

Na, da freuten sich natürlich auch die Lehrer, die trotzdem ganz schön gespannt sind, was wohl bei dieser Befragung heraus kommt.

(I. Nakos/ Lehrerin und Steffi von der Schülerzeitung)

 

 

 

 

                                Waldblickschüler erobern den Reichstag

                                Zum Besuch des Reichstages am 18.02.2009

 

Was macht eigentlich ein Politiker so den ganzen Tag? Wo ist der Unterschied zwischen Abgeordneten und Ministern?

Und vor allem: Stimmt es, dass Fr. Merkel über alle bestimmen darf? Diese Fragen beschäftigten die 6. Klassen

im Leitthema „Der Mensch und die Arbeit“ ganz besonders. Zunächst beschäftigen sich die Schüler

mit dem Medienprogramm „Politibongo“ ganz ausführlich mit den demokratischen Strukturen in unserem Land.

Eifrig wurden dann im Unterricht alles über Demokratie und den Sitz des Bundestages zusammengetragen.

„Cool fand ich das Kinderportal „Kuppelgucker“ des Deutschen Bundestages,

indem wir uns im Internet über den Reichstag informieren konnten“, berichtet Juarnita.

Und es wurde natürlich auch überlegt, was denn die Schüler täten, wenn sie Bundeskanzler wären.

 Für Charly gab es da nur eine Antwort: „Ich würde Alkohol, Drogen und Zigaretten verbieten“.

Janine, würde nur Autos fahren lassen, die mit Sonnenenergie betrieben werden.

Nach so viel Wissensaneignung ging es dann schließlich auch zum Reichstagsgebäude.

Allein die Taschenkontrollen am Eingang ließen die mutigen Herzen der Schüler dann doch etwas schneller schlagen.

 „So richtig wie im Film. Und gleich sehen wir einen echten Politiker“, freute sich ganz aufgeregt Fabian.

Dann ging es in den Sitzungssaal der SPD, in dem jedem Schüler ein eigenes Tischmikrofon zur Verfügung stand.

Und dann war es so weit: Dr. Peter Danckert, Mitglied des Deutschen Bundestages kam herein und die Schüler waren begeistert

und legten ihre Scheu ab als dieser ganz herzlich sagte: „Ihr könnt mich einfach Peter nennen.“

Herr Dr. Danckert staunte dann nicht schlecht, als die  Schüler zeigten, dass sie sich gut über Demokratie

und die Arbeit der Abgeordneten informiert hatten. Fast schon sprachlos erschien er aber als Virginia ihm erklären konnte,

 wie viele Abgeordnete derzeit im Bundestag arbeiten. Da waren dann natürlich auch die Lehrerinnen Fr. Lieske und Fr. Hensel

ganz stolz auf ihre Schüler, die neben ihrem Wissen auch durch vorbildliches Benehmen glänzten.

 Hr. Dr. Danckert lobte die Schüler abschließend sehr und erklärte,

dass er bisher noch nicht mit Schülern mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ zu tun gehabt hätte

und begeistert sei mit welcher Sachkompetenz und sozialen Kompetenzen die Schüler brilliert hätten.

Und natürlich danken die 6. Klassen und ihre Lehrerinnen Herrn Dr. Danckert und seinen Mitarbeiten für die offene Art

und die angenehme Gesprächsführung, die nicht nur den Schülern nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.

Zum Schluss gab es noch ein Abschlussfoto und wir luden Herrn Dr. Danckert zum Tag der offenen Tür am 16. Mai in unsere Schule ein.

 

   

die Klassen 6a und 6b mit Dr. Danckert im Bundestag                                                                    im Sitzungssaal der SPD

 

 

Die Großen spielen für die Kleinen

 Jetzt in der Vorweihnachtszeit erfreute die Klasse 6b unsere Jüngsten aus der Klasse 1/2 mit einem Ausschnitt aus dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten"..

Die Schüler hatten das Lesestück gelesen, die wörtliche Rede erarbeitet und daraus ein Rollenspiel entwickelt.

 

 

 

 

Bundespolizei klärt über Gefahren rund um die Bahn auf

Waldblickschüler aller Klassenstufen setzen sich mit Sogwirkung auseinander

 

„Immer noch sterben jedes Jahr viele junge Menschen bei Unfällen mit der Bahn, die verhindert hätten werden können.

Die Kinder und Jugendlichen können die Gefahren noch nicht richtig abschätzen.

Aufklärungsarbeit tut daher immer Not und kann nicht eindringlich genug erfolgen“, erklärt Frau Bettina Jäger von der Bundespolizei.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Herrn Jürgen Liepe besucht sie Schulen und klärt die Kinder und Jugendlichen über Gefahren rund um die Bahn auf.

„Ich habe mich total erschrocken, als die Polizisten uns die Sogwirkung der Bahn erklärt haben. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gefährlich sein kann,

 wenn man zu nah an einen fahrenden Zug kommt. Früher dachte ich immer, dass viele Unfälle nur passieren, wenn man auf den Schienen spielt.

 Dass man das nicht tut, ist klar. Aber das man auch von der Bahnsteigkante gezogen werden kann,

wenn man auf dem weißen Sicherheitsstreifen steht und z.B. ein ICE durchfährt, das wusste ich noch nicht“, erzählt Jenny.

Zunächst wurden die Schüler durch die Vorführung eines Zeichentrickfilms auf das Thema neugierig gemacht.

„Man sah, wie ein Junge Spielzeug auf die Gleise legt und das diese zu gefährlichen Wurfgeschossen werden,

wenn die Bahn darüber rollt. Außerdem kann der Zug dadurch entgleisen. Im nächsten Ausschnitt sah man,

dass ein Mädchen, dass einen Zug besprayte von einem Zug auf dem Gegengleis durch den Sog erfasst wurde.

Das war total schrecklich“, erinnert sich Tobias nach der Unterrichtsstunde.

 „Dann erklärte uns die Polizei mit einem Haartrockner die Sogwirkung noch genauer. Das war sehr spannend“, fand Patricia.

Abschließend wurden noch Radiergummis mit einem schicken Stempel von der Bundespolizei verteilt, die die Schüler immer an diese Stunde erinnern sollen.

(Schülerzeitung Schule am Waldblick)

 

 

 

 

 

Waldblickschüler setzten alles unter Wasser

                          Projekttag: Wasser ist Leben!

 

„Was passiert, wenn es plötzlich kein Wasser mehr gibt?

Wofür brauchen wir eigentlich in unserem täglichen Leben Wasser?

Und wieso heißt es immer, wir sollen Wasser sparen?“

Rund um diese und noch viele andere Fragen drehte sich der Projekttag der fünften Klassen.

Am Beispiel von Menschen, die in Ländern leben, wo das Wasser knapp ist, wie z.B. in Teilen Afrikas,

haben die Schüler untersucht, welche Auswirkungen Wasserknappheit auf das eigene Leben hätte.

Wie mühsam es ist, wenn das Wasser nicht aus dem Wasserhahn kommt, sondern erst geholt werden muss,

spürten die Schüler am eigenen Leib als sie selbst Wasser in einer Schüssel auf dem Kopf transportieren sollten.

Dabei durfte natürlich nichts von dem wertvollen Nass verschüttet werden. „Das war ganz schön anstrengend.

 „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich zuhause immer erst Wasser holen müsste, wenn ich es bräuchte“, erzählte Steve.

„Ich bin wirklich froh, dass ich mir keine Sorgen darüber machen muss,

ob ich zum Duschen, Essen, Trinken oder Zähneputzen genug Wasser habe.

Und das das Wasser in der Toilette eigentlich ganz normales Trinkwasser ist, wussten wir auch noch nicht“,

erklärte Mandy hinterher strahlend.

(Florian und Samantha/ Schülerzeitung)

                         

                       

       

 

 

 

                     Klasse 6b besucht den Freizeitclub "Oase"  

 

Eine herrlich fröhliche Wanderung haben wir trotz kühlen Windes zum Jugendfreizeitheim

in Blankenfelde unternommen. Marcel und Jason hatten die Führung übernommen und fungierten als Wanderleiter.

Als wir ankamen, wurden wir sehr nett von Nina Frank empfangen und bekamen erst mal eine kleine Stärkung.

Dann ging es auch schon zum ersten Workshop in dem es über Gefühle ging.

Wir spielten stille Post mit Gefühlsmimik und sollten in Partnerarbeit die Gefühle unseres Partners spiegeln, was sehr lustig war.

Wir waren alle total begeistert, was man in der Oase so alles machen kann.

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

                                Waldblickschüler in luftiger Höhe

                                     Ausflug in den Hochseilgarten

 

 Ausflug in den Hochseilgarten. Was wird uns da wohl erwarten? Wahrscheinlich sollen wir auf Bäume klettern,

dabei angeschnallt sein und unseren Lehrern zeigen, wie sportlich wir sind. Und dann kam alles ganz anders:

Statt auf Bäume zu klettern, sollten wir zunächst gemeinsam einen 250 kg schweren Stein mit Seilen hoch heben.

 „Geht ja gar nicht, der Stein ist viel zu schwer“, resignierte Nadine nach ein paar Mal kräftig an einem Seil zerrend,

dass die Hände bedrohlich rot anschwollen. Aber da kam von Andy die rettende Idee:

 „Wenn wir alle das Seil einfach viel kürzer halten, dann müsste es gehen.“ Und schwupp,

der Stein schwebte einen halben Meter über der Erde. So ein Erfolgserlebnis motiviert natürlich.

Also auf zur nächsten Aufgabe. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und sollten uns mittels Getränkekästen

und Holzleisten einen Weg durchs Gelände bahnen. Dabei durfte allerdings niemand den Boden berühren.

 Auch diese Hürde wurde schließlich gut gemeistert. „Aber was hat das mit Klettern zu tun?“ wurde Sebastian unruhig,

denn er hatte sich schon darauf eingestellt, in luftiger Höhe herumzukraxeln.

Die Erklärung kam dann prompt von einem der im Hochseilgarten in Kallinchen arbeitenden Betreuern:

 „Nur wenn ihr euch in eurer Gruppe vertraut und wisst, dass ihr euch aufeinander verlassen könnt,

dann könnt ihr auch gemeinsam hohe Bäume bezwingen.“ Und dann ging es los!

Wir bekamen die notwendige Sicherheitsausrüstung angelegt und durften die Bäume erklimmen, z

wischen denen allerlei Hürden wie z.B. Gummireifen, Holzpflöcke etc. gespannt waren

und in luftiger Höhe überwunden werden mussten. „Mir wurde oben schon ein bisschen mulmig,

aber als mich die anderen anfeuerten, dass ich es schaffen würde, da vergaß ich die Höhe und

genoss einfach den freien Fall an der Endstation.

Dort rutschte man mindestens 15 Meter gesichert in die Tiefe. Die anderen,

die schon fertig waren, erwarteten alle anderen mit Applaus. Ich hoffe,

dass wir bald wieder einen Ausflug in den Hochseilgarten machen“, schwärmte Steffi am Ende.

So wurde gleich der nächste Ausflug in den Hochseilgarten als Ferienaktion mit der Schulsozialbereiterin geplant.

(Lisa, Vivien und Steffi Schülerzeitung der Schule am Waldblick)

 

 

Waldblickschüler begeisterten beim Mahlower Seniorenfest mit Tanzeinlagen

 

Noch ein letzter Blick in den Spiegel und Zurechtzupfen der Tanzkleidung und schon ging es raus auf die Tanzfläche.

 „Ich hatte plötzlich Angst alle Tanzschritte zu vergessen, als ich die große Zuschauermenge sah“,

erzählte Sarah nach ihrem Auftritt.

Auf dem Seniorenfest im Prießnitzhaus, dass von der Volkssolidarität organisiert wurde,

gehörte unsere Rock`n Roll, Line-Dance und Bauchtanzeinlage neben anderen musikalischen Highlights zum bunten Programm.

Die Waldblickschüler zeigten, dass sie nicht nur künstlerisch, sondern auch kulinarisch begabt sind.

Die Schülerfirma „Café Waldblick“ sorgte mit frischem Schmand- und Kirschkuchen sowie einer Pfirsichtorte auch für Gaumenfreuden.

„Ich finde es immer wieder großartig, wie die Waldblickschüler sich in Mahlow und Umgebung engagieren",

freute sich die Seniorin Martha W.

Nadine und Viven

"Schule am Waldblick" Mahlow

 

 

 

 

Waldblickschüler schwitzten beim ISTAF 2008

   Zum Internationalen Stadionfest in Berlin

 

Sonntag früh um 9 Uhr standen schon die ersten Schüler am S-Bhf. Mahlow,

 von dem aus 15 Schüler in Begleitung zweier Lehrer auf die Busfahrt zum Olympiastadion warteten.

Hierzu waren sie vom DKB-ISTAF eingeladen worden.

 „Ich bin zum ersten Mal beim ISTAF dabei und freue mich schon auf den Stabhochsprung“,

erzählte Florian, bevor es losging. Am Olympiastadion angekommen,

wurden erst mal Fächer für die Besucher verteilt, damit die Hitze erträglicher wurde.

Dann ging es endlich los und alle fieberten mit den Athleten mit. Klar ist natürlich,

dass die Kenianerin Pamela Jelimo beim 800 Meter Sprint nur gewann,

weil die Schüler sie ordentlich anfeuerten. „Wir haben sie angefeuert, bis sie durchs Ziel kam

und uns dann riesig gefreut, dass sie so schnell war“, erzählte Patricia.

Die Jungs waren hellauf vom Berliner Vize-Weltmeister Robert Harting beim Diskuswerfen begeistert,

der in diesem Jahr Dritter wurde. „Das müssten wir auch mal im Sport- Unterricht hinkriegen“,

strahlte Florian.

Das viele Anfeuern brachte die Schüler bei den hochsommerlichen Temperaturen natürlich ordentlich ins Schwitzen.

Zum Glück bespritzten Stadionbetreuer die Zuschauer zwischendurch immer wieder mit Wasser,

so dass ständig für Abkühlung gesorgt wurde. „Ich fand es toll, dass wir eine Dusche bekamen.

Da habe ich gar nicht mitbekommen, wie heiß es eigentlich war“, freute sich Janine.

(Stefanie und Lisa /Schülerzeitung der Schule am Waldblick)

 

 

 

 

Hurra, wir haben einen Naschgarten gewonnen

Wir haben uns beim Wettbewerb der Firma Fielmann und der Märkischen Allgemeinen Zeitung 

um einen Naschgarten beteiligt.

Kreative Bewerbungen  wurden gesucht und unser Beitrag hat die Jury überzeugt,

so dass wir solch einen kleinen Vitaminspender gewonnen haben.

 

Unsere kreative Bewerbung, die die Jury überzeugt hat.

Die Schulgartenraupe „Waldori“ unterhält sich mit dem Schulmaskottchen „Waldolini“,

wie wichtig Vitamine sind.

 

Naschgarten für den Unterricht und als Entspannung – frische Luft und Entspannung

tragen genauso zur Gesunderhaltung des Körpers bei wie gesunde Ernährung und Sport.

Der Unterricht im zukünftigen Naschgarten wäre etwas ganz besonderes,

denn eine leckere Beere könnte ihn versüßen,
 


Hier wäre ein idealer Platz für den Naschgarten!

Sonnig etwas Schatten und in guter Gesellschaft zur Kräuterschnecke,

dem Schulökoteich und dem grünen Klassenzimmer.

 

 

DRK Lehrgang für die Kleinsten

 

Die 2., 3. und  4. Klassen beschäftigten sich im Leitthema „Der Mensch und die Gesundheit“

auch mit den Gefahren des Alltags und der Vermeidung von Unfällen

Was sollen wir Kinder  tun, wenn dem Freund etwas passiert und kein Erwachsener in der Nähe ist?

Beim Kurs „Der kleine unterschätzte Ersthelfer“ lernten wir, wie wir uns im Notfall richtig  verhalten.

Die Kinderkrankenschwester Frau Schneider  besuchte uns mehrmals an unserer Schule

und bildete uns in Gruppen zu kleinen Ersthelfern aus.  

Frau Schneider erklärte uns alles verständlich und genau.

Besonders das Üben und Ausprobieren hat uns viel Spaß gemacht..

Die Zeit verging wie im Flug.

Jetzt haben wir auch in unseren Klassenräumen eine 1. Hilfeausrüstung und wissen im Notfall, was wir tun können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferien, na und? Waldblickschüler trotz Ferien in der Schule

          Schüler der Oberstufe übernachteten in der Schule

 

 „Meine Eltern wollten erst gar nicht glauben, dass ich freiwillig trotz Ferien in die Schule will“, erzählt Lisa.

So ging es einigen anderen Eltern sicherlich auch. Aber dann erfuhren sie,

dass es sich bei dieser Aktion um ein Ferienangebot der Schulsozialarbeiterin und einer Lehrerin handelte.

Statt zum Unterricht ging es nämlich zunächst nach Kolzenburg zum Inliner fahren.

 „Einige Eltern unterstützen die Aktion  spontan und erklärten sich bereit,

 die Schüler mit Autos nach Kolzenburg zu bringen“, freut sich die Schulsozialarbeiterin Frau Geisler.

Nach einem tollen Nachmittag auf Inlinern ging es dann zur Schule,

wo gemeinsam leckere Pizza gebacken wurde.

Der Abend wurde natürlich bis tief in die Nacht ausgedehnt.

Beim Karaoke- Singen und Spiel und Spaß in der Turnhalle verging die Zeit wie im Flug.

 „Frau Geisler und Frau Eichler sahen morgens nicht ganz so munter aus wie sonst.

Also haben wir ihnen das Frühstück gemacht. Schließlich brauchte Frau Geisler noch viel Kraft,

da sie gleich nach der Übernachtung mit einigen Schülern zum Hochseilklettern fuhr“,

lacht Steve. „Ich hoffe, dass wir bald wieder in der Schule übernachten, denn es hat riesigen Spaß gemacht.

Und etwas gruselig war es auch, weil es nachts immer so komisch knackte“, erzählt Steffi.

(Steffi, Lisa und Nadine 8a/8b)

 

 

 

 

 

3. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb

 

Am 12.3. diesen Jahres folgten wir der Einladung in den Landtag Brandenburg,

Wir hatten uns mit unserer Schülerzeitung „Waldblick“ am diesjährigen Schülerzeitungswettbewerb

des Landes Brandenburg beteiligt .

Wir waren total stolz, dass wir auf den Stühlen im Landtag Platz nehmen durften,

auf denen sonst nur die wichtigen Leute der Politik unseres Landes sitzen.

Und dann kam der große Augenblick, den wir bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Unser Bildungsminister Holger Rupprecht überreichte uns den 3. Platz.

 

 

 

 

 

 Waldblickschüler als Showköche und Gastrokritiker auf der Grünen Woche

                      Programmhöhepunkte beim Besuch der Grünen Woche

 

 Mit staunenden Augen, offenen Mündern und mit einem Gefühlscocktail aus Neugierde und Angst

stürmten die achten Klassen in Halle 20 der Grünen Woche. Denn hier wartete niemand Geringeres auf sie

als der Starkoch Alfred Fahr des CMA Kochstudios, bekannt aus Rundfunk und Fernsehen.

Nach einer freundlichen Begrüßung stellten die Schüler fest, dass nicht Alfred Fahr ein „Gesundes Pausenbrot“

herstellen würde, sondern dass er diese Aufgabe an sie selbst übertrug.

Wie man mit geschickten Handgriffen Gemüse zerkleinert, leicht andünstet

und zusammen mit Hackfleisch daraus einen gesunden Hamburger oder Cheeseburger herstellt,

ließ auch so manchen vorbeiziehenden Zuschauer das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Unbeirrt der vielen Zuschauer gelang es den Schülern nach Anweisung des Starkochs leckere Burger herzustellen,

die natürlich auch bei ihren Lehrern reißenden Absatz fanden…

Anschließend ging es nach einem Rundgang durch die Tierhalle zum Workshop „Über Geschmack lässt sich streiten“.

Dieser Workshop wurde über das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz organisiert.

Dort kochte die Schülerfirma der Berliner Schule „Schule am Hasenhegerweg“ für die Waldblickschüler „Vegetarisches Gulasch“,

das bei allen sehr gut ankam und keinerlei Anlass zum Streit über Geschmack gab.

Vor dem Essen konnten die Schüler an drei Stationen Gemüse mit allen Sinnen entdecken.

 „Mit verbundenen Augen Lauch von Paprika zu unterscheiden, war gar nicht so einfach“, strahlte Florian.

 „An der zweiten Station haben wir Mohrrüben gekocht, gepresst und geraspelt probiert und dabei festgestellt,

wie unterschiedlich Möhren je nach Zubereitung schmecken können“, erzählte Dennis.

Die dritte Station fanden die Schüler erfreulicherweise sehr einfach:

 „Wir sollten verschiedenes Gemüse mit Namen benennen, das war gar nicht schwer“, freute sich Mariam.

„Es war ein richtig cooler Tag auf der Grünen Woche.

Aber das nächste Mal sollten wir uns Inliner unterschnallen, denn vom vielen Laufen,

taten uns die Füße tierisch weh“, lachte Steffi zum Schluss.

(Samanta und Steffi Schülerzeitung der Schule am Waldblick)

 

 

 

 

 Waldblickschüler stellten Mahlower Tischler bohrende Fragen in Sachen Holz

                        Wer stellt eigentlich die Möbel her?

Zunächst überlegten die Fünftklässler emsig, wer eigentlich das Mobiliar im Klassenraum hergestellt hat.

Als dann klar war, dass dies ein Tischler gemacht hat, gab es einen Film darüber wie es in einer Tischlerei

aussieht und wie man eigentlich den Beruf des Tischlers erlernen kann.

Ausgerüstet mit diesem theoretischen Vorwissen ging es dann in die Tischlerei Burmester in Mahlow.

 „Dort roch es ganz toll nach frischem Holz“, freute sich Jeannine.

Mit viel Einfühlungsvermögen und guter Laune erklärte der Tischlermeister erst mal die vielen Maschinen,

ließ die Schüler die verschiedenen Holzarten befühlen und zeigte Türen,

Fenster, Treppengeländer und dergleichen Werkstücke mehr.

Alle Mitarbeiter der Tischlerei beantworteten anschließend die vielen Fragen der Schüler.

„Wie lange gibt es die Tischlerei schon?“ „Kann man bei Ihnen auch ein Praktikum durchführen?“

So erfuhren die Schüler, dass die Tischlerei seit 1989 besteht

und gerne Praktikanten aufgenommen werden, was die Schüler ganz besonders freute,

denn wenn sie in der siebten Klassenstufe sind, beginnt für sie das erste von vielen Praktika.

Für Sascha war dann auch klar: „Ich werde später auf jeden Fall einmal Tischler,

damit ich auch so tolle Sachen herstellen kann.“

Anschließend ging es auf den Mahlower Spielplatz,

wo es noch eine kleine Naschüberraschung und natürlich ein Werkzeugmandala gab.

Mit dieser Stärkung ausgestattet, war dann der Fußmarsch von 5 km zurück zur Schule gar nicht mehr so schlimm.

(Steffi und Samantha/ Schülerzeitung Schule am Waldblick)

 

Klasse 5a,b beim Besuch der Tischlerei

 

 

Genudelt zum Valentinstag

  

Im Rahmen eines Nudelprojektes der 9. Klasse, der Schule am Waldblick,

entstanden  im WAT – Unterricht kleine Kunstwerke für die Liebsten.

„Nudelblumensträuße“ gemacht aus verschiedenen Nudelformen und Nudelarten,

Geschenkfolie, Geschenkband, Krepppapier und etwas Dekomaterial.

Das ist ein preiswertes und leicht hergestelltes Geschenk und übrigens ist ja auch bald Muttertag!

Ein sonst so harter Kerl sagte: „Da wird sich meine Mutter aber freuen! Frauen sind eben so!“

 

"Liebe geht auch durch den Magen,

wollen wir mit dem Nudelblumenstrauß sagen. "

 

 

Neujahrsempfang des Landrates

 

Wir präsentieren unser Schule mit einer Ausstellung im Foyer des Kreishause.

 

 

 

Bildungsminister Rupprecht und Landrat Giesecke besuchen unseren Stand und

wünschen uns weiterhin so eine optimistische Arbeitsweise an unserer Schule.

 

 

 

 

Kooperationsvertrag mit dem DRK

 Am 19.12 07 haben wir uns schon vorzeitig einen Weihnachtswunsch erfüllt.

Wir haben mit dem DRK- Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Darin wurde die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung vereinbart.

Das DRK wird unsere Schüler im beruflichen Bereich durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen unterstützen.

Wir als Schule werden weiterhin die Einrichtungen des DRK durch kulturelle Beiträge unserer Schüler unterstützen und erfreuen.

 

 

 

         Interessante Workshops

 

Im Rahmen der Brebit (Brandenburger entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage)

 haben wir mit unserer Schule an den Workshops „Blindenfußball – Klingelball am hörenden Ohr“

und „Straßenkinder in Indien“ teilgenommen.

 Ziele dieser Veranstaltungen war es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit stärker auf

entwicklungspolitische Themen zu richten und die Gesellschaft zu mehr Solidarität gegenüber

Menschen aus Entwicklungsländern zu bewegen.

Aus unserer Sicht ist das mit diesen beiden Workshops sehr gelungen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Eva Kirchesch und Jonathan

vom Verein Evangelische Jugend Berlin Brandenburg und

Herrn Jörg Stopa von der RAA Potsdam für die tolle Gestaltung der Workshops.

 

Workshop "Blindenfußball"

Enrico auf der Suche nach dem Ball

 

Partnerübungen, um sich an das Blind-Sein zu gewöhnen

 

Vorbereitungen für das Spiel

 

Endlich richtig spielen!

 

 

Workshop "Indien"

Die indische Flagge

 

Wir schauen uns Handarbeiten aus Indien an

 

Herr Stopa hat uns typisch indische Kleidung mitgebracht

 

Wir essen selbst gemachtes Masala ganz typisch mit den Fingern

 

 

 

 

    

Unser Tag für Afrika

 

Einige Schüler der 7. und 8. Klasse der „Schule am Waldblick“ erschienen heute nicht zum Unterricht,

weil sie dem Aufruf der „Aktion Tagwerk“ folgten und für einen guten Zweck arbeiten gingen.

Wir hingegen haben uns morgens getroffen, um Brötchen zu belegen,

die wir dann am S-Bahnhof Mahlow verkauft haben.

Trotz eines kräftigen Windes und einiger Regentropfen kamen Passanten,

um uns etwas abzukaufen oder einfach nur zu spenden. Herzlichen Dank dafür.

Das Geld wird an die Verantwortlichen der Aktion weitergeleitet und

kommt Kinder- und Jugendprojekten in Afrika zugute.

Ein großer Dank geht auch die Firmen und Betriebe, die sich bereit erklärt haben,

uns für den heutigen Tag einen Arbeitsplatz zu stellen. 

So konnten wir etwas Gutes tun und gleichzeitig in die Welt des Berufslebens hinein schnuppern.

           Melanie, Sophie, Oliver, Marcel und Sebastian

 

 

 

Mahlower Waldblickschüler als Umweltforscher im Einsatz

                (Wasserproben am Dorfteich)

 Vorsichtig entnimmt Nadine mit der Pipette einige Reagenzien um Ammonium nachzuweisen.

„Ihgitt, Ammonium bedeutet doch, dass jemand ins Wasser gepinkelt hat“, kreischt Franzi.

Beschwichtigend erläutert Herr Popp vom Umweltmobil, dass hohe Konzentrationen ein Hinweis

auf Urin im Wasser sind. Im Dorfteich ist dies eigentlich nicht zu erwarten.

Und schon gar nicht in den anderen Proben, die er mitgebracht hat:

Leitungswasser, stilles Wasser und Regenwasser.

Interessant sind dabei die Nachweise des Härtegrades der Wasserproben.

Das Regenwasser ist ein sehr weiches Wasser, weshalb es auch weniger zum Händewaschen

geeignet ist, da sich Reinigungsmittel am besten im härteren Wasser auflösen.

„Ich fand es sehr spannend, dass wir selbst Versuche durchführen konnten und

vorher Vermutungen über die Wasserbelastung anstellen konnten. Hinterher haben wir dann sehen können,

ob unsere Vermutungen richtig waren“, erzählt Steffi.

(Samantha und Nadine „Schülerzeitung Waldblick“)

 

        

 

 

 

                      ADAC statt ABC an der Waldblickschule

                                (Sicherheitsprojekt des ADAC)

 

Laut quietschende Reifen, eine 5 Meter lange Bremsspur,  Kindergeschrei und Zuschauer,

die in einer Staubwolke nach Luft schnappen, gehören beim Sicherheitsprojekt des ADAC

zum Standartprogramm.

Aber bekanntlich ist Straßensicherheit im Klassenzimmer geübt nur staubtrockene Theorie.

Damit der Bremsweg wirklich mal klar ersichtlich und die Kraft eines Autos real erlebbar wird,

haben die Schüler der 6. bis 8. Klassen am Sicherheitsprojekt des ADAC teilgenommen.

Dabei durften die Schüler mit dem ADAC- Sicherheitsexperten eine Vollbremsung

bei Schrittgeschwindigkeit, Tempo 30 und Tempo 50 live im Auto miterleben.

Zuvor sollten die Schüler den jeweiligen Bremsweg abschätzen.

Wer weiß schon, dass bereits bei Tempo 30 der Bremsweg, je nach Bodenbeschaffenheit,

Fahrzeug und Wetterbedingungen  zwischen 5 m  und 14 m liegen kann?

Bei Tempo 50 kann sich der Bremsweg auf beachtliche 25 m bis 30 m verlängern.

Und da staunten nicht nur die Schüler schlecht, sondern auch die Lehrer.

Dank der freundlichen Unterstützung durch die Polizei war extra

eine Demonstrationsstrecke im Waldblick gesichert wurden,

so dass das Projekt „Achtung Auto“ des ADAC ein voller Erfolg wurde.

(Samantha und Nadine „Schülerzeitung Waldblick“)

 

erst die Theorie über Bremswege

 

und dann durften wir im Auto den Bremsversuch miterleben

 

 

            Waldblickschüler erhalten Preis beim Nichtraucherwettbewerb

                  (Erfolgreiche Suchtprävention in den siebten Klassen )

 

Gespannt sitzen die Schüler der siebten Klasse zusammen und berichten

 vom Projekt „Be Smart- Don`t Start“ des Nichtraucherwettbewerbs

der Suchtpräventionsfachstelle Teltow- Fläming. Zur Preisvergabe ist extra

eine Suchtberaterin in die Klasse gekommen, die für die erfolgreiche Teilnahme

einen Preis überreichte. Doch zunächst sollten die Schüler erzählen,

wie in ihrer Clique und in ihrem Elternhaus mit dem Thema Rauchen umgegangen wird.

 „Ich habe schon von Freunden eine Zigarette angeboten bekommen.

Es war aber für mich okay sie abzulehnen. Ich hatte nicht das Gefühl,

dass mein Kumpel mich hinterher nicht mehr mochte. Ich will halt nicht rauchen,

weil ich weiß, dass mir das schadet. Andere müssen selber wissen,

ob sie sich die Gesundheit zerstören wollen,“ erzählt Samantha.

„Meine Eltern rauchen zwar, aber wenn ich mit ihnen reden will,

dann machen sie die Zigarette aus, weil sie nicht wollen, dass ich den Qualm einatme“,

berichtet Andy.

Dann war es endlich so weit:

Beide Klassen erhielten einen Gutschein für einen Inlineskatekurs,

 auf den sie sich nun freuen.

Und klar ist, dass sie im nächsten Jahr natürlich wieder

beim Nichtraucherwettbewerb teilnehmen werden.

(Nadine und Steffi Schülerzeitung „Waldblick“)

 

Stolz nimmt Nadine für die Klasse 7a die Urkunde entgegen

 

Steven bekommt die Urkunde für die Klasse 7b

 

 

 

Tag der offenen Tür am 12.05.2007 

 

Frau Schneider hält die Eröffnungsrede

 

Eröffnung in der Turnhalle

 

Clown Augustin beim Jonglieren mit Tellern

 

auch das Publikum musste beim Zirkusprogramm mitmachen

 

 

unsere Tanzgruppe zeigt, was sie im workshop "Tanzen" gelernt haben

 

leckere, gesunde Pausenbrote werden in die Frühstücksbox gepackt

 

Zauberin Andrea zeigt Zauberkunststücke

 

Germany`s next topmodels in der „Schule am Waldblick“

Der lang ersehnte Tag war endlich da! Am Donnerstag reisten wir trotz Ferien in unserer Schule an,

aber nicht mit unserer Schultasche, sondern mit unseren Schminkköfferchen.

Da fand nämlich mit unserer Schulsozialarbeiterin ein Kosmetikworkshop

mit anschließendem Fototermin statt. Und damit alles auch so richtig „professionell“ ablaufen konnte,

unterstützte uns Kosmetikern Tanja Lenzke aus Blankenfelde. In den ersten beiden Stunden

verriet sie uns Tricks zum Schminken, gab uns nützliche Tipps zur Gesichtspflege und zeigte jedem von uns,

was er aus sich machen kann. Ob „smoky eyes“, oder ein dezentes „Tages- Make up“, alles war dabei.

Jetzt wissen wir, wie wir lästigen Pickeln entgegen wirken können, zu große Nasen kaschieren

und unsere Augen hervorheben können.

Sogar unsere Sozialarbeiterin Frau Geißler war erstaunt über ihre Veränderung.

Anschließend wurde die Musik hochgedreht, die Hose mit dem Rock getauscht

und dann hieß es posen, posen, posen. Unseren Ideen waren keine Grenzen gesetzt

und so entstanden über 200 Gruppen- und Einzelfotos. Zum Ende ging es dann noch auf den Catwalk.

Es war fast wie bei den echten Topmodels. Es gab nur einen Unterschied:

Bei uns musste keiner ausscheiden, jeder bekam sein Foto und eine Fortsetzung gibt es auch.

 

Lisa, Samanta, Nadine und Vivien

 

 

Schülerfirma „Cafè Waldblick“ im Großeinsatz für

 wissbegierige Gäste der Schule am Waldblick

 

„Lernen macht hungrig und da es in der Schülerküche so herrlich duftet, freuen wir uns natürlich

über die tolle Verköstigung“, freut sich einer der Besucher. Seit dem Schuljahr 2005/06 gelten

in Brandenburg neue Rahmenlehrpläne, nach denen die „Schule am Waldblick“ mit großem Erfolg

arbeitet. In fächerübergreifenden Projekten lernen die Schüler in 6 Leitthemen, die über das Schuljahr

verteilt unterrichtet werden. Gern öffnet die Schule ihre Türen, um auch anderen Schulleitern und Lehrern

die Umsetzung dieses lebensnahen und zukunftsorientierten Unterrichts zu veranschaulichen.

Zu den heutigen Gästen zählten außerdem auch  Mitarbeiter des Bildungsministeriums und

des Landesinstituts für Schule und Medien. In unserer Schule arbeitet die Schülerfirma „Cafè Waldblick“.

Nach einem anstrengenden Schulrundgang mit vielen unterschiedlichen Eindrücken über unser Schulleben

bewirtete sie die Gäste mit einem  Hähnchenbrustsalat. „Wir haben uns natürlich gefreut,

dass es allen gut geschmeckt hat. Besonders knifflig war das Balancieren von drei Tellern“, sagte Guido.

„Prima fanden wir dann, dass es auch noch Trinkgeld für uns gab“, strahlt Marcus.

 

Lisa und Steffi Schülerzeitung „Wald- und Weitblick“

 

Auftritte, Auftritte, Auftritte, Auftritte, Auftritte, Auftritte

 Lesabend in der Herbert-Tschäpe-Grundschule am 2.3.07

Natürlich waren wir auch in diesem Jahr wieder dabei!

Jenny St. und Erwin aus der Schülerfirma “Zirkus Waldolini” traten

als Pipi Langstrumpf und Clown auf.

Gemeinsam mit Frau Gräfe las Pipi aus dem Buch „Sarah, die zum Zirkus wollte“ vor.

In dieser Geschichte geht es natürlich auch um einen Clown,

der dann wunderbar von Erwin gespielt wurde, so dass sich die kleinen und großen Zuschauer

vor Lachen kaum halten konnten. Tony und Andrea unterstützten die Schülerfirma

als Zauberer und verblüfften die Zuschauer mit tollen Tricks.

So ließ Andrea einen Ring durch den Raum schweben und

Tony ließ Karten verschwinden und wieder auftauchen.

 

 

 

Waldblick-Schüler lernen von DaimlerChrysler- Azubis

   Exkursion zum DaimlerChrysler Werk war ein voller Erfolg

 

Ganz schön aufgeregt waren die Klassen 7a und 7b als es endlich so weit war:

Ein Tag im Motorenwerk von DaimlerChrysler in Berlin- Marienfelde.

Beide Klassen bereiten sich auf ihre ersten Betriebspraktika vor.

Da gibt es neben Fragen zum richtigen Outfit beim Vorstellungsgespräch

auch Fragen zum richtigen Auftreten, worauf auf Zeugnissen geachtet wird und

was man auf jeden Fall gut können sollte, wenn man sich in der Arbeitswelt bewähren will.

Da reden die Lehrer immer viel von irgendwelchen Kompetenzen wie Gruppenfähigkeit,

Pünktlichkeit, möglichst wenigen Fehltagen und allerlei pädagogischer Vorlieben mehr.

Aber wenn man es dann von Jugendlichen hört, die nur ein paar Jahre älter sind

als wir Schüler selbst, dann hört sich das schon viel echter an.

„Zuerst hörten wir einen Vortrag über die Entstehungsgeschichte von DaimlerChrysler

und wie viele Werke es auf der ganzen Welt gibt. So viele Zahlen waren etwas verwirrend“,

resümiert Sandra. „Ich fand es voll cool, dass wir uns auch in einen Smart setzen durften

und an einem Modellmotor mal so richtig Gas geben durften“, strahlt Andy.

Und schließlich freut sich das Lehrerherz als einige Schüler nachdenklich

über Fehlzeiten wegen eines kleinen Schnupfens werden…

Im Anschluss an die Werksführung durften die Schüler noch Fragen

an die Auszubildenden stellen und sich noch Tipps für ihre Bewerbungen holen.

 „Toll, dass wir da waren und das sich die Lehrlinge über zwei Stunden

Zeit für uns genommen haben“, findet Steffi.

(Nadine und Samantha/ Schülerzeitung „Wald- und Weitblick“)

 

 

 

 

 

Süße Giftblätter an der Mahlower Waldblick- Schule

          Wie den Schülern die Zeugnisse versüßt werden

 

Stille im Klassenraum. Alle Augen sind auf die Klassenlehrerinnen Frau Küttner

und Frau Diescher gerichtet. Mit ernster aber dennoch feierlicher Miene wird

das erste Zeugnis verlesen. Kurzes Getuschel und allen ist klar, dieses tolle Zeugnis

kann nur Sandra gehören. Stolz geht sie nach vorn und holt sich ihr einerseits

heiß ersehntes und dennoch gefürchtetes Zeugnis ab. „Ich freue mich, dass mein Zeugnis

so toll geworden ist und das ich schon so viel kann. Ich hätte nicht gedacht,

dass ich ein so tolles Zeugnis bekomme“, strahlt sie über das ganze Gesicht.

Insgesamt sind die Zeugnisse alle recht gut ausgefallen, und nachdem jeder sein „Giftblatt“

in der Hand hat, erhält jedes Kind noch etwas Süßes, damit die Zeugnisausgabe,

 wenn nicht der Noten wegen, dann wenigstens des Geschmacks wegen

in guter Erinnerung bleibt. „Nun freue ich mich auf die Ferien und

auf die nächsten Zeugnisse“, strahlt Steve. Na, dann auf einen guten Start nach den Ferien!

(Steffi und Lisa / Schülerzeitung „Wald- und Weitblick“)

 

 

 

Waldblickschüler auf großer Tournee erfreuen Jung und Alt

Schülerfirma Waldolini mit Zirkusprogramm gestartet

 

Die Sporthalle der Mahlower Waldblickschule ist bis auf den letzten möglichen Platz ausgefüllt.

Rund 140 Gäste aus den Kindergärten „Spectaculum“ und „Kleine Strolche“ staunten

nicht schlecht über das dreiviertelstündige Programm der Waldblick-Artisten:

Reifenakrobatik, Tellerdrehen, Pyramiden aus Menschen und Clownsnummern

begeisterten die kleinen nicht unkritischen Zuschauer: „Am Anfang hatte ich Angst,

dass den Artisten die Teller runter fallen. Aber als alles so gut klappte,

hätte ich gern noch mehr davon gesehen“, freut sich der kleine Dominik aus dem Kindergarten.

„Nach dem gelungenen Auftritt vor den Kleinen sind wir in

das Seniorenwohnheim `Lavendel Residenz` nach Teltow gefahren,

wo wir sehr herzlich begrüßt wurden.

Es ist schon eine große Herausforderung vor fremden Erwachsenen aufzutreten

und dabei möglichst keine Patzer zu machen.

Aber wir haben es geschafft und sind sehr stolz darauf“, erzählt Erwin.

Kaum zurück in der Schule heißt es aber weiter hart trainieren,

denn der nächste Tourtermin steht schon fest:

Am 12.12. stehen die Schüler im Seniorenwohnheim „Prießnitzhaus“  wieder auf der Bühne.

(Samantha und Steffi/ Schülerzeitung)

 

 

 

 

Unsere schicken Meisterköche beim Wettbewerb

 „Erdgaspokal der Schülerköche“ am 17.10.2006

 „Es war zwar sehr anstrengend, aber es hat riesigen Spaß gemacht“,

 findet Florian. Gemeinsam mit Sebastian, Nadine und Steffi hat er sich

 in der Herbert-Tschäpe-Gesamtschule einem Kochduell gestellt. „Am

 aufregendsten fand ich, dass so viele Fernsehteams und Reporter da

 waren, die uns beim Kochen gefilmt und interviewt haben“, erzählt

 Steffi. Und natürlich sind alle stolz auf den 2. Platz!

 Na, dann herzlichen Glückwunsch, und hoffentlich seid ihr beim

 nächsten Mal wieder dabei!

 

Fußballfieber

 Am 29.09.2006 war es wieder so weit. Das traditionelle Fußballturnier der Förderschulen gemeinsam

mit Gastmannschaften aus der Region fand in diesem Jahr in Jüterbog statt. Obwohl die Vorbereitungsphase

für unsere Schüler der Schule am Waldblick Mahlow nicht ganz einfach war, freuten wir uns wieder riesig auf das Turnier.

Unsere Vorfreude wurde etwas getrübt, da am ersehnten Spieltag krankheitsbedingte Ausfälle kurzfristig ausgeglichen werden mussten.

Damit wir überhaupt als Mannschaft am Turnier teilnehmen konnten, musste schnell eine Lösung gefunden werden. Toni aus der 6.Klasse,

ein hervorragender Fußballspieler erklärte sich sofort bereit, am Turnier der „Großen“ (Klasse7-10) mitzuwirken. 

Auf der Reise von Mahlow nach Jüterbog gab es noch intensive Gespräche über die Aufgaben- und Platzverteilung der Spieler.

In den ersten Spielen bewiesen alle Jungen der Mannschaft, dass sie ein Team sind und spieltechnisch gute Fähigkeiten vorweisen können.

Diese Siege gaben Auftrieb und das nötige Selbstbewusstsein für das Finale. Die Spannung spitzte sich zu als es zum Endspiel gegen Ludwigsfelde kam.

Das Spiel war für die Spieler als auch die Zuschauer ein absolutes Erlebnis. Beide Mannschaften waren gleich stark.

Die letzte Spielminute war angebrochen mit dem Spielstand 2:2. In den letzten 30 Sekunden  passierte dann das für uns Unfassbare.

Im Blitzangriff schoss Ludwigsfelde den Siegestreffer. Natürlich war die Enttäuschung in den ersten Minuten nach Spielende groß,

aber dann überwog die Freude über die gelungenen   Spiele und unseren wohlverdienten 2.Platz.

Unsere Sportlehrerin und unser Sportlehrer fieberten mit uns. Sie waren besonders erfreut darüber,

dass sie erleben konnten, wie einsatzfreudig und kooperativ alle Spieler der Mannschaft um den Sieg kämpften.

Erfolge wurden gemeinsam genossen und Niederlagen gemeinsam ertragen und somit etwas einfacher vertragen.

An dieser Stelle sei auch den Organisatoren des Turniers,  besonders dem Sportkoordinator Herrn Bernd Hofmann,

dem Sportlehrer a.D. Herrn Ackermann ein recht herzliches Dankeschön gesagt, die sich in jedem Jahr für die Durchführung

dieses Wettkampfes einsetzen. Wir freuen uns schon auf das  Fußballturnier im nächsten Jahr.

Vielleicht holen wir uns dann den ersehnten Pokal.

Spieler: Markus Curth, Andre Schramm, Pascal Himmelstoß, Sebastian Leps, Martin Fechner, Jens Kappler, Toni Bacic

 

 

 

 

 

 

Fest der Kulturen

Waldblick-Schüler bereiteten beim Fest der Kulturen orientalische und mediterrane Genüsse

                        Bauchtanz, arabische Weinblätter und griechischer Tzatziki

 „Wir fanden es schrecklich, als wir erfuhren, dass vor 10 Jahren in Mahlow ein Mensch so zusammengeschlagen wurde, dass er jetzt im Rollstuhl sitzen muss, weil er eine andere Hautfarbe hat. In unserem Projekt „Miteinander / Füreinander“ haben wir uns dann genauer mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die meisten Menschen doch eigentlich für ein friedliches Miteinander sind und sich auch füreinander einsetzen wollen, wenn sie nur wissen wie. Die Fußball-WM ist ein gutes Beispiel dafür. Viele Nationen kämpfen dabei friedlich um das gleiche Ziel und müssen dabei miteinander und füreinander einstehen“, berichtet Samantha aus der 6. Klasse. Nun wird sie jedoch langsam nervös, denn ihr Auftritt rückt näher. Ihre Mittänzerinnen Nadine und Franziska bringen schon mal das Bauchtanzkostüm und wenig später treten die drei auf. Zu orientalischen Rhythmen führen sie einen Bauchtanz auf und freuen sich anschließend über den tollen Applaus. „Es waren viele Leute an unserem Stand und haben sich gefreut, dass es bei uns kostenlos arabische und mediterrane Köstlichkeiten gab“, freut sich Mariam, die fleißig Weinblätter eingelegt hatte. Wir fanden es toll, dass so viele Menschen gekommen waren und sich für die verschiedenen Kulturangebote auf dem Fest interessiert haben.

 

 

 

"Henrietta in Fruktonia"

 

Nach dem Theaterbesuch von "Henrietta in Fruktonia" entstanden diese tollen Zeichnungen.

Organisiert wurde das Stück und der Bustransfer zur Spielstätte durch die AOK Brandenburg.

 

 

Das umfangreiche Informationsmaterial konnte sehr gut im Unterricht eingesetzt werden.

Hier bereitet die Klasse 1/2 ein gesundes Schulfrühstück zu.

 

 

 

 

 

     

Mahlower Waldblickschüler treffen David Copperfield

 Der große Zauberer lud Schüler der Schule am Waldblick in seine Show im Berlin ICC

 

 „Das war der absolute Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt! Das glaubt mir niemand,

dass David Copperfield mir persönlich die Hand gegeben hat. Und dann gab er mir auch noch ein Autogramm“ ,

erzählt Björn immer noch völlig aufgeregt.

Kein Wunder, denn die Zaubershow des weltberühmten Magiers David Copperfield am 13.11. im Berliner ICC

war wirklich wieder atemberaubend und sensationell gut. Vor ausverkauftem Publikum lies er Zuschauer verschwinden,

zauberte einen Oldtimer auf die Bühne und wusste das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Und 13 von diesen verblüfften und mit standing ovations applaudierenden Zuschauern waren wir Schüler

der "Schule am Waldblick" in Mahlow. Aber damit nicht genug: Nach der Show, zu der uns David Copperfield eingeladen hatte,

begrüßte er uns persönlich und gab jedem von uns ein Autogramm.

Dabei trauten sich einige von uns so gar ihre Englischkenntnisse zu testen.

Wir werden dieses Erlebnis noch lange in Erinnerung behalten und freuen uns jetzt schon auf Copperfields nächste Deutschlandtournee,

zu der er hoffentlich wieder Schüler unserer Schule einlädt.

 (Marita und Christopher Schülerzeitung „Wald- und Weitblick“)

 

 

 

 

 

 

             Besuch des Bildungsministers Herr Rupprecht am 16.09.2005

 

Der Bildungsminister Herr Rupprecht war am Freitag, den 16.09.2005 bei uns an der Schule und

hat sogar die Erstausgabe unserer Zeitung gekauft. Alle waren ganz aufgeregt auch Frau Schneider,

die sonst immer gelassen ist, war besorgt, dass etwas schief gehen könnte.

Marita M. und Michael B., Mitglieder unserer Schülerzeitung, haben den Bildungsminister

 in unserer Schule herumgeführt und ihm alles gezeigt, was es bei uns zu sehen gibt.

 Dabei hatte Michael auch noch Gelegenheit die tollen Fotos auf dieser Seite hier zu schießen.

Herr Rupprecht bekam zum Schluss ein eingerahmtes Foto unserer Schule und hat sich darüber sehr gefreut.

Auch Frau Schneider war zufrieden.

(Christopher Kühntopp der Schülerzeitung "Wald- und Weitblick" )

 

v.l.  Frau Schreiber (Dezernentin und Stellv.des Landrates, Herr Rupprecht (Bildungsminister),

      Herr Giesecke (der Landrat des Landkreises Teltow-Fläming),

      Herr Beier (der Bürgermeister der Gemeinde Blankenfelde/Mahlow),

      Frau von Schrötter (Vorsitzende des Bildungsausschusses des Landkreises Teltow-Flämig)

 

 

im Kunstraum

 

im Arbeitslehrekabinett

 

im Arbeitslehrekabinett

 

 

 

im Hauswirtschaftsraum

 

 

 

                                  

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